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Pressemitteilung

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Auswertung der Ländermeldungen zu den Besitz-, Verkehrs- und Gewerbesteuern
BMF, Mitteilung vom 22.04.2010

Das Bundesministerium der Finanzen erstellt jährlich auf der Grundlage von Meldungen der Bundesländer eine Statistik über die Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung. Die Statistik umfasst ausschließlich die von den Ländern verwalteten Besitz- und Verkehrsteuern und die Gewerbesteuer.

Inhalt

   1. Betriebsprüfung
   2. Anzahl der Betriebe und geprüfte Betriebe
   3. Prüfungsturnus, Prüfungszeitraum und Prüfungsdichte
   4. Prüfereinsatz und Mehrergebnis der Außenprüfung
          * Die Betriebsprüfungen führten zu einem Mehrergebnis von 20,9 Mrd. Euro.
          * 13.332 Prüfer waren im Einsatz und erzielten durchschnittlich ein Mehrergebnis von rund 1,6 Mio. Euro je Prüfer.
          * Von den 8.390.722 in der Betriebskartei der Finanzämter erfassten Betrieben wurden 206.524 Betriebe geprüft; das   entspricht 2,5 %.

Hier können Sie die vollständigen Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung 2009 (PDF, 97 KB) nachlesen.

Quelle: BMF

© 2010 DATEV

Frankfurt/Wien/Zürich, 28. April 2010: 70 Prozent der Internetnutzer glauben, dass sie ihren Ruf im Internet nicht unter Kontrolle haben.

Im Internet sind Informationen zu Personen für jeden zugänglich – auch für Personaler und Geschäftspartner. Und das Netz vergisst nichts. Der überwiegende Teil der Internetnutzer befürchtet daher, die Kontrolle über die Wahrnehmung der eigenen Person im Netz nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Personensuchmaschine www.yasni.de, die über 1.000 Internetnutzer zu diesem Thema befragt hat. Die Umfrage zeigt außerdem, dass nur ein Drittel der Internetnutzer bereits aktiv den eigenen Ruf im Netz pflegen.

„Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Menschen den Folgen eines schlechten Rufs im Netz bewusst werden. Yasni bietet daher ein Rund-um-Paket  zur Darstellung der eigenen Person mitsamt seiner Angebote und Fähigkeiten im Netz an“, erklärt Yasni-Geschäftsführer Rühl. Mit einem kostenlosen Yasni Exposé unter www.yasni.de/expose können sich Personen optimal präsentieren und gleichzeitig das gesamte Netz nach Suchergebnissen zum eigenen Namen kontrollieren.

Die Umfrage im Detail

Glauben Sie, dass Sie Ihren eigenen Ruf im Netz unter Kontrolle haben?

Ja, ich pflege meinen Ruf im Netz aktiv.

D:30%, A:35%, CH:48%

Teilweise, nur bis zu einem gewissen Grad.

D:40%, A:51%, CH:29%

Nein, die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los.

D: 30%, A:14%, CH:23%

Über Yasni

Mit der Suchmaschine Yasni kann jedermann kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort  und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammen fassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren.

Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt
Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail: press@yasni.de
Fon: 0177 – 2382665

Das Online-Nachrichtenportal für die Wirtschaft gewinnt Regionalpartner in Nordbaden und Südwestfalen hinzu / emandu communications und Freudl & Friends steigen als Regionalpartner ein

(PresseBox) Köln, 23.03.2010, Zwei neue Regionalportale sind jetzt unter dem Dach des Wirtschaftsportals www.business-on.de online: Die Region Nordbaden ist nun unter http://nordbaden.business-on.de mit regionalen Wirtschaftsmeldungen von Karlsruhe, Bruchsal bis Baden-Baden und Bühl aktiv. Auch das Businessportal Südwestfalen (http://suedwestfalen.business-on.de) geht an den Start. Die beiden Regionalportale wollen die große Bandbreite des Wirtschaftslebens vorstellen. Nach dem bisherigen bewährten Erfolgsrezept von Businesson.de werden die Regionalportale vor allem tagesaktuelle News, Fachbeiträge, Interviews und Berichte, Fotos und Videos von Veranstaltungen präsentieren. Die Wirtschaftsnews richten sich mit ihrer Themenauswahl an Unternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler und leitende Mitarbeiter aus allen Branchen. Durch die Integration in die etablierte Businesson.de-Plattform können neben den regionalen Berichten auch übergreifende, interessant aufbereitete Themen angeboten werden, etwa zu Unternehmensführung, Finanzen, Recht und Steuern, Marketing und PR sowie Lifestyle-Themen. Christian Weis, der die Plattform Businesson.de gründete, freut sich, mit den beiden Regionalportalen zwei weitere wirtschaftliche Ballungsräume zu erschließen. "Derzeit hat das Online-Nachrichtenmedium bundesweit mehr als 400.000 Leser monatlich. Die Zahlen entwickeln sich stetig nach oben", so Weis.

http://nordbaden.business-on.de wird unter der Regie der Karlsruher Kommunikationsagentur Freudl & Friends geführt. Inhaberin Agathe E. Freudl sieht die Region Nordbaden rund um das Technologiezentrum Karlsruhe als "einen unglaublich spannenden und innovativen Wirtschaftsraum". In der Region sind laut Handelsregister fast 16.000 Firmen ansässig. Vor allem wissenswerte News aus dem Mittelstand will das Redaktionsteam für das Regionalportal aufbereiten und so für mehr Wahrnehmung der Unternehmen sorgen. Das Engagement wird begrüßt: So bestätigt etwa Bernd Bechtold, IHK-Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe: "Jedes nach außen gerichtete Medium (…) ist ein Schritt in die richtige Richtung."

http://suedwestfalen.business-on.de wird von emandu communications betreut. Die Kommunikationsagentur mit Sitz in Lüdenscheid will damit das regionale Netzwerk in Südwestfalen stärken. Geplant sind unter anderem regelmäßige Specials mit Praxis-Tipps rund um das Web 2.0 und das mobile Internet. Besonderes Augenmerk in der Berichterstattung hat auch die REGIONALE 2013, bei der sich die Region mit dem Ziel einsetzt, sich europaweit als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum zu profilieren. Insbesondere sollen durch die Initiative Maßstäbe für Qualitäten und Innovationen in der Entwicklung des Landschafts- und Siedlungsraums, in der Infrastruktur, der Kultur und Wirtschaft gesetzt werden. Inhaber Jens Schlüter will seine Erfahrungen mit dem StrategieCentrum Südwestfalen in die Arbeit für Businesson.de einbringen: "Wir haben das StrategieCentrum bereits seit einem Jahr erfolgreich in der Region Südwestfalen positioniert und etabliert", so Schlüter.

Über business-on.de – Christian Weis GmbH

Der Online-Dienst Businesson.de startete am 1. März 2006 und ist seitdem bereits in den Regionen Köln/Bonn, Hamburg, Düsseldorf, Rhein-Main, Berlin, Ostwestfalen Lippe, Südwestfalen, Mittelfranken, München, Nordbaden, Südbaden, Weser-Ems, Nürnberg, Stuttgart, Niedersachsen-Ost, Ruhrgebiet, GTE (German and Turkish Economy) aktiv. Die Aktivitäten sollen mit weiteren Regionalpartnern ausgebaut werden, die als Lizenznehmer das Wirtschaftsportal betreuen. Ziel des Portals ist es, für Unternehmen regional interessante Wirtschaftsinformationen aufzubereiten.

Krankenkassen, die ab Juli 2009 einen Zusatzbeitrag fordern,
müssen mit starker Kundenabwanderung rechnen

München, 16. Juni 2009 – Seit Einführung des Gesundheitsfonds Anfang 2009
zahlen alle Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse einen einheitlichen
Beitragssatz von 15,5 Prozent in den Gesundheitsfonds ein – der wiederum das
Geld an die gesetzlichen Krankenkassen verteilt. Ab Juli 2009 wird dieser
Einheitssatz auf 14,9 Prozent gesenkt. Zugleich ist aber mit der Erhebung von
Zuatzbeiträgen zu rechnen – durch diejenigen Kassen, die mit dem ihnen aus
dem Gesundheitsfonds zugeteilten Geld nicht auskommen.

Wie reagieren die Versicherten auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen?

ServiceBarometer hat diese Frage im Rahmen des aktuellen Kundenmonitor
Deutschland 2009 untersucht. Im April und Mai 2009 wurden hierzu 2.101 GKVVersicherte
repräsentativ befragt.
Über den Querschnitt aller gesetzlich Krankenversicherten beabsichtigen
aktuell ca. 12 Prozent der Befragten einen Krankenkassenwechsel innerhalb
der nächsten 12 Monate. Falls ihre eigene Krankenkasse ab Juli 2009
allerdings einen Zusatzbeitrag von 8 Euro monatlich erheben sollte, würden 36
Prozent der Befragten einen Wechsel in Erwägung ziehen (Abbildung 1).

abbildung_1

Gut 54 Prozent möchten ihrer Krankenkasse trotz Zusatzbeitrag vorerst treu
bleiben. 10 Prozent können die Frage nicht abschließend beantworten.
Die Ergebnisse legen also den Schluss nahe, dass der Anteil potentieller
Krankenkassenwechsler durch die Erhebung eines Zusatzbeitrags etwa
verdreifacht würde. Auch mit einem Anstieg der bei Krankenkassen,
Arbeitgebern und Ärzten durch die Umstellung von Versicherungsverhältnissen
anfallenden Kosten wäre als weitere Folge zu rechnen.

Je nach Anbieter unterschiedlich stark ausgeprägte Wechselbereitschaft

Bei einer Analyse nach ausgewählten Krankenkassen lassen sich deutliche
Unterschiede in der Wechselabsicht nachweisen: Versicherte einer IKK oder
BKK zeigen sich besonders wechselwillig, sollten sie ab Juli 2009 einen
Zusatzbeitrag bezahlen müssen. Versicherte der TK oder BARMER würden auf
die Erhebung eines Zusatzbeitrags hingegen weniger häufig mit einem Wechsel
ihrer Krankenkasse reagieren als der Branchendurchschnitt (Abbildung 2).

abbildung_2
 

Globalzufriedenheit zahlt positiv auf die Wechselbereitschaft ein

Bezieht man die im Interview bereits vor der Wechselabsicht ermittelte
Globalzufriedenheit in die Analyse ein, wird deutlich, dass insbesondere
weniger zufriedene und unzufriedene Kunden sensibel auf eine
Beitragserhöhung reagieren: 64 Prozent von ihnen würden bei einer Erhöhung
ihrer Krankenkassenbeiträge einen Kassenwechsel in Erwägung ziehen. Bei
den vollkommen oder sehr zufriedenen Kunden liegt dieser Anteil hingegen mit
23 bzw. 29 Prozent vergleichweise niedrig (Abbildung 3).

abbildung_3

 

Zur Studie „Kundenmonitor Deutschland“

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine branchenübergreifende, auftraggeberunabhängige
Benchmarking-Studie zur Servicequalität und Kundenorientierung
in Deutschland, die 2009 zum 18. Mal in Folge durchgeführt wird.
In der Zeit zwischen März und Juli 2009 werden ca. 20.000 telefonische
Interviews mit privaten Endverbrauchern zu marktbedeutenden Unternehmen
aus voraussichtlich 15 Branchen der Bereiche Handel, Finanzdienstleistungen,
Reise und Infrastruktur sowie Logistik geführt. Ergebnisse zu allen untersuchten
Branchen werden ab Anfang September 2009 vorliegen.
Im Mittelpunkt der Studie stehen die einzelnen Aspekte der
Kundenzufriedenheit (Leistungsmerkmale) und die Qualität der
Kundenbeziehung sowie deren Auswirkungen auf die Kundenbindung.
Die umfassende Datenbank des Kundenmonitor Deutschland mit Zeitreihen zur
Kundenorientierung von Unternehmen aus insgesamt über 80 Branchen ist eine
verlässliche Quelle für wissenschaftliche und unternehmensspezifische
Analysen. Zahlreiche Unternehmen nutzen die Ergebnisse dieser
unabhängigen Marktstudie zum Vergleich mit Wettbewerbern.

ServiceBarometer AG – Unternehmen

ServiceBarometer ist ein Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Sitz
in München und inhaltlichem Schwerpunkt auf der Messung, Analyse und
Verbesserung von Kundenorientierung und Servicequalität. ServiceBarometer
hat sich seit seiner Gründung auf die Entwicklung und Implementierung von
unternehmensspezifischen Kundenbarometern sowie von Marketing- und
Qualitätsmaßnahmen zur Stärkung von Kundenbeziehungen spezialisiert.

Das interdisziplinäre Forschungs- und Beratungsteam, bestehend aus
erfahrenen Ökonomen, Soziologen, Sozialwissenschaftlern, Psychologen und
Statistikern bietet seinen Kunden auf deren Bedürfnisse zugeschnittene
Lösungen in allen Bereichen der Kundenorientierung.

Zu den Kunden zählen international tätige Großkonzerne ebenso wie
mittelständische Unternehmen. Dabei ist ServiceBarometer nicht auf einzelne
Branchen fokussiert, sondern verfügt über umfassende branchenübergreifende
Erfahrungen.

Die gesamt Pressemitteilung, PDF, 141 kb

Kontakt
ServiceBarometer AG
Dr. Renate Eisentraut
Gottfried-Keller-Str. 12
81245 München
Telefon: 089 / 89 66 69-25
E-Mail: renate.eisentraut@servicebarometer.de
www.servicebarometer.de
www.kundenmonitor.de
www.kundenmonitor.eu

Am 25. April 2009 hat das StrategieForum e.V. – Netzwerk für Erfolg und Wachstum den diesjährigen Strategiepreis an Stefan Merath und seine Unternehmercoach GmbH verliehen. Der „Oskar der Strategieentwicklung“ wurde im Rahmen des Vereins-Kongresses im Münchener Holiday Inn an den Experten für ganzheitliches Unternehmertum übergeben.

(München/Ehrenkirchen) Mit dem in Deutschland maßgeblichen Preis für Unternehmensstrategie zeichnet das StrategieForum die Leistungen des Coaches, Trainers und Sachbuchautors auf zweierlei Weise aus: Stefan Merath hat die Unternehmercoach GmbH aufgrund der vorbildlichen Umsetzung der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) zu einem der marktführenden Beratungsangebote im Unternehmercoaching ausgebaut. Zum anderen findet die EKS in seiner Beratungsmethodik einen wesentlichen Niederschlag und dient als eines der grundlegenden Modelle des Coachingangebotes.

Der Verein würdigte sowohl die Leistungen, die der Experte für sein eigenes Unternehmen erbracht hat als auch die erfolgreiche Anwendung der EKS-Methode bei Stefan Meraths Kunden. In ihrer Laudatio hob Dr. Kerstin Friedrich, eine der führenden Marketingspezialistinnen zum Thema Empfehlungsmarketing und EKS, besonders hervor, „wie bedingungslos er in seinem Coachingkonzept auf die spezifischen Bedürfnisse seiner Zielgruppe eingeht. Das, was er coacht, lebt er auch selbst: Eine der wichtigsten Unternehmeraufgaben ist laut Stefan Merath die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit. An diesem Punkt hat er in wenigen Jahren riesige Sprünge gemacht. Stefan Merath hat zielstrebig und energiegeladen an sich und seinem Unternehmen gearbeitet und einen herausragenden Kundennutzen geschaffen.“

unternehmercoach-1

Die „Engpasskonzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie“ basiert auf der Arbeit des Systemforschers Wolfgang Mewes. Der heute 85-jährige hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 10.000 außergewöhnliche Berufs- und Unternehmenserfolge analysiert und, für andere nachvollziehbar, als sog. EKS-Strategie formuliert. Die Strategie basiert auf vier wesentlichen Prinzipien: 1. Konzentration der Kräfte auf Stärkenpotenziale, 2. Den wirkungsvollsten Punkt finden, 3. Den Minimumfaktor (Engpass) finden und 4. Nutzenorientierung statt Gewinnmaximierung. Das Malik Management Zentrum St. Gallen (MZSG) hat die Markenrechte an der EKS-Managementlehre im Jahr 2008 übernommen. Der Strategiepreis wird seit 2002 verliehen. Zu den Preisträgern gehören der Zeitmanagementexperte Prof. Dr. Lothar J. Seiwert, Positionierungsfachmann Peter Sawtschenko, Jürgen Dawo (Town & Country Haus) oder Jens Rückert (foodCycle).

Stefan Merath leitet seit 1997 eigene Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern. 2004 startete er dann zusätzlich seine Laufbahn als Coach und verkaufte schließlich sein Software-Unternehmen im Jahr 2007, um sich ganz dieser Berufung zu widmen. Die Umwandlung seiner Beratung zur Unternehmercoach GmbH erfolgte im selben Jahr, und heute beschäftigt die GmbH vier Unternehmercoaches.

Der Experte für die Überwindung der zweiten unternehmerischen Wachstumshürde (dem Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer) berät mit seinem Team ausschließlich Unternehmer durch eine Kombination aus eigener unternehmerischer Erfahrung und Personal Coaching. Er selbst ist als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach und Autor aktiv. Der Diplom-Soziologe hat zahlreiche Coaching- und Positionierungsweiterbildungen absolviert.

Er ist Autor des Buches “Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen” und veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge in Presse und Internet. Er hat eine Ausbildung in der ‚Engpass-konzentrierten Strategie’, ist assoziiertes Mitglied in der ‚Beratergruppe Strategie’ und engagiert sich bei ‚KIVA’, einem Portal für die direkte Gewährung von Mikro-Krediten an Selbständige und Unternehmer in unterentwickelten Ländern.

Ausführliche Presseunterlagen, Rezensionsexemplare für Presse und Fotomaterial auf Anfrage. Weitere Informationen unter www.unternehmercoach.com und www.strategie.net.

unternehmercoach

Was viele befürchtet haben ist nun war geworden, ein einheitlicher und pauschaler Betriebsausgabenabzug für alle Unternehmen aller Branchen. Nun ist Schluss mit Belege sammeln und den Diskussionen über einen möglichen Abzug wurden Betriebsausgaben. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) am 31.3.2009 entschieden hat, werden sämtliche Freibeträge sowie Regelungen des Einkommensteuergesetzes bezüglich Betriebsausgaben oder der nichtabzugsfähigen Betriebsausgaben ersatzlos gestrichen. Das spart auf der einen Seite für den Unternehmer viel Arbeit, wird wohl aber auch bei den Steuerberatern für viele Entlassungen und Umsatzeinbrüche sorgen. Wer nun den größeren Vorteil davon zieht oder was die Bundesregierung mit dieser Regelung bezweckt, wird sich mit Sicherheit bald raus stellen. Eine europäische Einheitsregelung ist damit zumindest nicht erreicht worden. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten Wochen ein Urteil vom EuGH in Brüssel gefällt wird. Dann dürfen alle Unternehmer und Steuerberater sämtliche Betriebsausgabenabzüge rückgängig erfassen und somit die Buchführung erneut verändern. Wir wünschen dabei viel Spaß.

Das war selbstverständlich unser Aprilscherz, also keine Angst, es bleibt alles beim Alten.