Mich interessiert, wie man als Freiberufler Fahrten mit einem privaten Fremd-PKW als Betriebsausgabe korrekt ansetzen kann.
Wenn ein Freiberufler nicht mit dem eigenen Wagen zu einem Einsatz fährt, sondern sich von einem Bekannten fahren lässt, der sich über 30 Cent Kilometererstattung freut und glücklich über einen Stadtbummel in einer fremden Stadt ist, ja wie bringt man das dann in die EÜR?
1. Nimmt man diese Fahrt mit der Kilometerpauschale zu den Fahrten mit dem EIGENEN PRivat-PKW hinzu.
2. Oder muss man deutlich machen, dass es ein anderes Fahrzeug war oder eine Quittung über die Kilometerntschädigung ausstellen lassen und zu den übrigen Reisefahrtkosten nehmen?
Ich bedanke mich im voraus für eine Antwort,
Norbert
P.S. Lange Antwortzeiten meinerseits sind nicht durch Desinteresse, sondern durch PC-Probleme bedingt

