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Allgemein

Die E-Bilanz wurde eingeführt, um Bürokratie bei Finanzämtern und Unternehmen abzubauen. Doch zahlreiche Finanzämter melden nun, dass sie aufgrund der E-Bilanz einen erhöhten Informationsbedarf sehen und vermehrt bei den Firmen nachfragen müssen. Alles andere als der geplante Bürokratieabbau. Bereits Ende 2008 wurde die gesetzliche Grundlage für die elektronische Bilanz gelegt. Viele Unternehmen sind seitdem verpflichtet… Weiterlesen…

Die Einkommenssteuer ist für Deutschland eine der wichtigsten Steuereinnahmen, da sie von jedem Bürger gezahlt wird. Bei den Arbeitnehmern beispielsweise werden die Einkommensteuern direkt vom Lohn einbehalten. Selbstständige und Freiberufler müssen hingegen in regelmäßigen Abständen die Einkommenssteuervorauszahlungen leisten. Einkommensteuern der Arbeitnehmern errechnen sich in ihrer Höhe anhand des aktuellen Verdienstes. Die Höhe der Einkommenssteuervorauszahlungen errechnet sich bei… Weiterlesen…

Auch im Jahr 2012 ändert sich wieder einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Bereich der Sozialversicherung. Folgende Regelungen sollte der Unternehmer künftig beachten: Beträge zur Rentenversicherung sinken Während die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie zur Arbeitsförderung in 2012 noch unverändert bleiben, verringert sich der Betrag zur Rentenversicherung zum 01.01.2012 von 19,9 % auf 19,6… Weiterlesen…

Stellt ein Unternehmer einen Angehörigen ein, muss er bestimmte Kriterien beachten. Nur so stellt er sicher, dass die entstandenen Kosten als Betriebsausgaben anerkannt werden. Diese Kriterien erläutern wir in den folgenden 5 Punkten. 1. Zusammenhang mit steuerlichen Einnahmen Das gezahlte Arbeitsentgelt muss im Zusammenhang mit der Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung von Einnahmen stehen. Beispiel: Ein… Weiterlesen…

Ein betrieblicher Pkw wird vom Unternehmer i.d.R. auch privat genutzt. Diese Privatnutzung muss vom Unternehmer nach der 1%-Methode oder nach Fahrtenbuchmethode versteuert werden. Dabei werden die folgenden 5 Fehler am häufigsten begangen. Fehler 1: Einmal 1%-Methode, immer 1%-Methode? Der Unternehmer ist nicht auf Dauer an die gewählte Methode gebunden. Zum Beginn des Wirtschaftsjahres ist ein… Weiterlesen…

Der Investitionsabzugsbetrag beschäftigt derzeit die Gerichte. Hintergrund der Sachlage ist die Frage danach, ob ein Investitionsabzugsbetrag, der nicht in voller Höhe gebildet wurde, in den folgenden Jahren erhöht werden darf. Grundlage des Investitionsabzugsbetrages ist die, dass Unternehmer, die eine größere Anschaffung planen, bereits im Vorfeld bis zu 40 Prozent der anfallenden Kosten als Investitionsabzugsbetrag geltend… Weiterlesen…

Das Bundesministerium der Finanzen hat kürzlich wie jedes Jahr im Bundessteuerblatt die amtliche Richtsatzsammlung für das Steuerjahr 2009 veröffentlicht. Erfahren Sie, wie Sie dieses Wissen für sich nutzen können. Halten Sie dem Vergleich stand? Die amtliche Richtsatzsammlung dient dazu, Ihren Gewinn mit dem durchschnittlichen Gewinn in Ihrer Branche zu vergleichen. Dabei wird für die gängigsten Branchen… Weiterlesen…

Laut einer Meldung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vom 15. Dezember 2010 soll es in diesem Jahr etliche Änderungen für die Zeitarbeit geben. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz soll zugunsten der Zeitarbeiter überarbeitet werden und in diesem Rahmen auch gleich bereits geltendes EU-Recht umgesetzt werden. Die Änderungen im Einzelnen Unter anderem wurden folgende Änderungen des Gesetzes… Weiterlesen…

Wird ein Pkw zu über 50% betrieblich genutzt, wird entweder die 1%-Methode geltend gemacht, oder die Fahrtenbuch-Methode. Sogar nachträglich, jedoch nur bei nicht abgeschlossenem Steuerbescheid, kann die ursprüngliche Entscheidung geändert werden und die 1%-Regel statt der Fahrtenbuch-Methode gewählt werden. Ein Unternehmer beantragte beim Finanzamt, dass er den Privatanteil nach der 1%-Regelung statt nach der Fahrtenbuch-Methode… Weiterlesen…

Die Gewerbesteuer feierte im November 2010 ihren 200. Geburtstag. Sicherlich erscheint das so mancher Kommune als wichtiger Grund zum Feiern, doch der Bund der Steuerzahler (BdSt) sieht das anders. Denn die Gewerbesteuer sollte anlässlich ihres langen Bestandes einmal gründlich überprüft werden, fordert der BdSt. Eine zeitgemäße Steuer müsse sich auch an den aktuellen Geschehnissen im… Weiterlesen…