Nachdem wir uns zunächst an dieser Stelle über die Grundlagen der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung und gestern über eine kundenorientierte Rechenmethode ausgelassen haben, betrachten wir in diesem Beitrag eine prozeßbasierte mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung. Besonders interessant hieran ist, daß versucht wird, die Konzepte der Prozeßkostenrechnung mit denen der Teilkostenrechnung zu verbinden, wovon beide Bereiche profitieren könnten: Die Prozeßkostenrechnung versucht… Weiterlesen…
Lars E.
Unternehmer die bspw. für das Jahr 2009 ernsthaft eine Investition planen und deren Gewinn 2008 nicht über 100.000,- EUR liegt, können in 2008 einen Investitionsabzugsbetrag bilden. Eine Gewinnverlagerung ist durch die Bildung eines Investitionsabzugsbetrages nicht möglich, weil bei Nichtinvestition immer das Jahr der Bildung rückgängig gemacht und die Steuernachzahlung verzinst wird. Die Investitionszulage darf für… Weiterlesen…
Eine neue nützliche Broschüre brachte das IHK-Forum Rhein-Main zu dem Thema Standortsuche im Ballungsraum Frankfurt heraus. Die Broschüre soll Unternehmern bei der richtigen Standortwahl helfen. Frankfurt, 12.11. 2014 – Die neun Industrie- und Handelskammern der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main haben mithilfe von einigen Sachverständigern, Maklern und Wirtschaftsförderern mühsam Ergebnisse gesammelt und ausgewertet. Diese haben sie anschließend… Weiterlesen…
An dieser Stelle gibt es jetzt ein weiteres Problem: die bekanntlich spitzfindige aber grundlegende Unterscheidung zwischen Ausgabe und Auszahlung… Schon früher haben wir uns in dem Zusammenhang darüber ausgelassen, warum das Bankkonto nicht immer ein Aktivkonto ist. Dies ist theoretisch vielleicht kein Problem, denn es leitet sich aus den Buchungsregeln ab; didaktisch ist es hingegen… Weiterlesen…
Schon vor einiger Zeit berichteten wir über die Neuregelung der Abschreibung und die neuen Vorschriften über geringwertige Wirtschaftsgüter, die die Unternehmensteuerreform 2008 bringt. Jetzt ist die Frage nach den neuen Buchungen aufgetaucht. Der BWL-Bote gibt Auskunft auf eine in der letzten Zeit häufig gestellte Frage. Neu ist insbesondere, daß geringwertige Wirtschaftsgüter jetzt am Jahresende nicht… Weiterlesen…
Auch fast 17 Jahre nach der Maueröffnung gibt es noch immer Subventionen für die Neuen Bundesländer, die jedoch beiweitem nicht mehr an das Niveau des ehemaligen Fördergebietsgesetzes heranreichen. Das Investitionszulagengesetz in der neuen Fassung ist vorgestern im Bundesgesetzblatt erschienen. Es hat sich aber viel im Vergleich zu den früheren Versionen des Paragraphenwerkes nicht verändert. Schauen… Weiterlesen…
Das Hauptziel eines jeden Unternehmers sollte die Steigerung der Rentabilität und damit die Steigerung des Gewinns sein. Um dieses Ziel erreichen zu können, ist nicht selten der ein oder andere neue Kunde und damit zusätzlicher Umsatz nötig. Selbstverständlich ist nicht zwangsläufig eine Steigerung des Umsatzes nötig, um eine Gewinnsteigerung zu erzielen. Betriebswirtschaftlich interessierte Unternehmer sind… Weiterlesen…
Die firmeneigene Website stellt heute einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen dar. Die rasante Zunahme technischer Möglichkeiten beeinflusst Design, Struktur und Inhalte der Webseite sowie einmalige und dauerhafte Kosten des Webauftritts. Diese hängen weniger mit den eigenen Ansprüchen an die Homepage zusammen. Vor allem technischer Fortschritt und betriebliche Veränderungen beeinflussen Inhalt und Umfang der… Weiterlesen…
Unternehmen befinden sich in einer Zeit des Umbruchs, welche eine rasche und effiziente Anpassung an neue Bedingungen erfordert. Firmen müssen dabei dafür sorgen, dass diese Optimierung möglichst einfach und flüssig verläuft. Auf ein effizientes Projektmanagement kann kein Unternehmen verzichten. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist zum zweiten Mal der institutionelle Partner beim… Weiterlesen…
Nachdem uns an dieser Stelle über das Grundmodell der Lohnkosten und über nichtpagatorische Lohnkosten unterhalten haben, wäre noch die Behandlung der Lohnkosten in der Kostenrechnung zu untersuchen. Diese ist oft Gegenstand von Problemen – zum Teil auch, weil manche Lehrbücher pauschal alle Lohnkosten als Einzelkosten behandeln, oder manche Dozenten die begrifflichen Grundlagen ignorieren. Das stiftet… Weiterlesen…