Unternehmen stehen und fallen mit ihren Mitarbeitern. Steigende Krankenraten aufgrund psychischer Erkrankungen, bedingt durch Stress, und Rückenbeschwerden sorgen für hohe Ausfallzeiten und Kosten. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie diesen Problemen mit einem aktiven Gesundheitsmanagement im eigenen Unternehmen begegnen können. Dass das viele Vorteile mit sich bringt, zeigen aktuelle Umfrageergebnisse ganz eindeutig. So wurden Betriebe… Weiterlesen…
Lars E.
Unternehmer müssen auch auf Sachspenden, wie z. B. Lebensmittel, die kurz vor dem Haltbarkeitsdatum liegen, Umsatzsteuer zahlen. Die Frage die sich dabei stellt ist jedoch, welche Bemessungsgrundlage genommen wird, sprich auf Basis von welcher Zahl, wird die Umsatzsteuer berechnet. Eine neue Verfügung zwingt Unternehmer jetzt zur Spekulation. Hannover, 08. Juli 2016 – Bisher war es… Weiterlesen…
Verlässlich und sorgfältig recherchierte Firmeninformationen sind die Basis für die Neukundengewinnung, Wettbewerbsbeobachtung und ein erfolgreiches Risikomanagement. Je nach Fragestellung und Hintergrund kann deshalb der Bedarf an der Art der vermittelten Firmendaten stark variieren. Für Vertrieb und Marketing sind Kontaktdaten und einige allgemeine Kennzahlen oft ausreichend. Um jedoch die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens beurteilen zu können, werden… Weiterlesen…
Der Beitragssatz der Künstlersozialversicherung wird ab 2017 sinken. Diese Abgabe müssen alle Unternehmer entrichten, die einen selbstständigen Künstler, Grafiker, Redakteur oder teilweise sogar Programmierer beauftragen. Allerdings soll es ebenfalls eine Bagatellgrenze geben, bis zu dem die Abgabe entfällt. Wilhelmshaven, 01. September 2016 – Obwohl in den letzten Jahren immer mehr über die Künstlersozialkasse berichtet wurde… Weiterlesen…
Die Buchhaltung ist seit jeher das wichtigste Mittel, um unternehmerisch wichtige Kennzahlen zu erhalten. Dabei hat sich die Buchführung in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und es wurden zahlreiche Möglichkeiten (z.B, elektronische Belege) geschaffen, um die Effizienz und die zeitnahe Bearbeitung zu steigern bzw. zu verbessern. Eine dieser Möglichkeiten ist der elektronische Belegaustausch für… Weiterlesen…
Der Informationsdienst „steuertip“ verwies in den vergangenen Tagen auf die Einführung eines auf Bundesebene einheitlichen Systems für Risikomanagement durch die deutsche Finanzverwaltung. Anhand des neuen Risikomanagementsystems werden alle Steuerfälle in Deutschland in drei vorhandene Risikoklassen eingeteilt. Durch diese Stufen wird angegeben, wie intensiv die einzelnen Angaben einer Erklärung durch die Behörden überprüft werden müssen. Die drei… Weiterlesen…
Nachdem am 01.01.2007 die Pendlerpauschale insofern gestrichen wurde, dass sie erst ab dem 21. Kilometer abgesetzt werden konnte, wurde diese Regelung nur ein Jahr später wieder aufgehoben. Für Sie als Unternehmer gelten dabei die gleichen Regelungen, wie für jeden Arbeitnehmer. Das bedeutet: Müssen Sie von Ihrer Wohnung zum Büro fahren, können Sie hierfür die Pendlerpauschale… Weiterlesen…
Viele Selbstständige versichern sich weiterhin freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sei es, weil sie die Familienversicherung für ihre Kinder weiter nutzen oder aufgrund ungünstiger Tarife in der PKV. Welche Besonderheiten hat den Anspruch auf Krankengeld für freiwillig gesetzlich versicherten Selbstständigen? Nach der letzten Gesundheitsreform gab es massive Verunsicherung auf Seiten der freiwillig gesetzlich versicherten Selbstständigen… Weiterlesen…
Ab dem 01.01.2010 gilt neu, dass Unternehmen die Pflicht haben, Abgaben innergemeinschaftlicher sonstiger Leistungen und Lieferungen in der zusammenfassenden Meldung beim Finanzamt zu melden. Somit gilt, dass im übrigen Gemeinschaftsgebiet die ausgeführten sonstigen Leistungen, bei denen die Steuerschuld auf den Leistungsempfänger übergeht, auch in die Zusammenfassende Meldung aufzunehmen sind. Die neue Regelung hat auch Auswirkungen… Weiterlesen…
Sie als Unternehmer beschäftigen keinen Sänger oder Schauspieler und müssen u.U. trotz allem Künstlersozialabgabe zahlen! Denn grundsätzlich muss jedes Unternehmen auf die gezahlten Entgelte für regelmäßige künstlerische Leistungen eine Abgabe an die Künstlersozialkasse kurz KSK entrichten. Dabei ist es unerheblich, ob der Künstler bzw. Publizist selbst der Versicherungspflicht der KSK unterliegt. Der Abgabesatz für 2007… Weiterlesen…