Hat man erfolgreich die Kosten von Aufwendungen, Ausgaben und Auszahlungen abgegrenzt und entsprechend klassifiziert, folgt die Einrichtung der Kostenstellengliederung. Diese kann erst nach der Kostenartenrechnung vorgenommen werden, weil die zugrundegelegte Kostenklassifizierung in Einzel- udn Gemeinkosten oder in fixe und variable Kosten die dazu passende Kostenstellendefinition bestimmt. Dennoch ist die Aufstellung eines Kostenstellenplanes kein einfaches Geschäft… Weiterlesen…
Lars E.
Wenige Bereiche der Buchführung sind so vielfältig wie das Warengeschäft und somit die Buchungen der Warenkonten. Das liegt zum einen an der vergleichsweise geringen Regelungsdichte, denn neben den eigentlichen handelsrechtlichen GoB gibt es im wesentlichen nur die Pflichten zur täglichen Aufzeichnung der Warenein- und Ausgänge nach § 143 und § 144 AO. Andererseits aber haben… Weiterlesen…
Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Klimawandel – Dies sind nur drei Beispiele, die aktuell immer wieder in den Medien diskutiert werden. Geht es um Umweltthemen sind immer auch Unternehmen betroffen. Steigende Kosten für Energie und Rohstoffe, neue rechtliche Regelungen oder auch das sich verändernde Konsumverhalten zwingen Unternehmen, umzudenken und Umweltmanagement in ihren Unternehmen zu einem zentralen Thema… Weiterlesen…
Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wird auch die Gewerbesteuer verändert, doch von den anfänglichen Plänen einer tiefgreifenden Totalreform dieser Steuer ist nicht viel übrig geblieben. Aber auch das Reförmchen bringt eine Steuerentlastung für Personen- wie für Kapitalgesellschaften, die den Standort Deutschland wieder interessanter machen soll. Die Änderungen liegen vielmehr im Detail. So sind die gewerbesteuerlichen… Weiterlesen…
Nachdem wir uns vor einigen Tagen an dieser Stelle über das Warengeschäft verbreitet haben, betrachten wir heute die Buchungsmethode der Skontobuchungen. Diese ist oft gefürchtet, aber wenn man sich ein Mal vergegenwärtigt, die es geht, wird das eigentlich ganz einfach. Aus einem Klausurenhammer wird so ein echter Punktesammler. Schauen wir mal nach, wie man es… Weiterlesen…
Buchungen der Warenkonten: die verbesserte Bruttomethode, oder wie die Scannerkasse Kundentransaktio
Zeitgemäßes Buchungsverfahren nen erfaßt Nachdem wir uns letzte Woche die beiden grundlegenden Buchungsverfahren der Warenkonten angeschaut haben, überlegen wir in diesem Artikel, wie ein zeitgemäßes Buchungsverfahren aussehen sollte. Die grundlegenden Buchungsmethoden stammen nämlich aus der Zeit vor den Computern, sollten aber im Zeitalter der Scannerkassen und Datenbanken modernisiert werden. Hauptproblem der dargestellten Buchungstechniken ist, daß die Wareneingänge… Weiterlesen…
Nach langen Beratungen, die sich schon seit April 2008 hinzogen, ist das Jahressteuergesetz am 19. Dezember endlich vom Bundesrat mit einigen Änderungen abgenickt und am 24.12.2008 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Der BWL-Bote gibt einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte der umfangreichen Neuregelungen: Abgabenordnung: §31c AO: Keine weiteren Auskunftsrechte (BVerfG, Beschluß vom 10.3.2008, 1 BvR 2388/03)… Weiterlesen…
Produzierende Unternehmen müssen nicht nur ihre Aufwendungen und Erträge, sondern auch die Bestandsveränderungen in Zwischen- und in Ausgangslagern buchhalterisch erfassen. Die hier anzuwendende Buchungstechnik gehört zu den grundlegenden buchhalterischen Verfahren und ist in rechnungswesenorientierten Prüfungen häufig anzutreffen. „Mut zur Lücke“ ist hier also u.U. keine siegreiche Lernstrategie für Klausurteilnehmer. Eine besondere Hürde liegt hier in… Weiterlesen…
Sicher kennt das Problem der Raubkopien und Plagiate jeder, der bereits eine wissenschaftliche Arbeit, Referat oder ein anderes gut recherchiertes und somit zeitaufwändiges Dokument verfasst hat. Faule oder unwissende Menschen, die sich mal eben bewusst oder unbewusst mit fremden Federn schmücken möchten, kopieren einfach veröffentlichte Texte, um sie als eigene Antwort in Foren oder auch… Weiterlesen…
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) wurde insgesamt neu gefaßt, so daß die alte Gesetzesversion von 1909 endlich der Vergangenheit angehört. Das deutsche „Lauterkeitsrecht“ wurde im Rahmen dieser Reform gegen ein zeitgemäßes Wettbewerbsrecht ersetzt, das auch unerwünschte EMailwerbung („Spam“), nervende Faxwerbung und Telefonwerbung verbietet. Hintergrund ist hier insbesondere Artikel 13 der Richtlinie 2002/58/EG des… Weiterlesen…