≡ Menu

Herzlich Willkommen! Wir freuen uns, Sie auf unserem Portal betriebsausgabe.de begrüßen zu dürfen. Hier erwarten Sie folgende Inhalte:

  • Datenbank zur Buchführung, Steuern und Rechnungswesen
  • Aktuelle Urteile und Wissenswertes für Unternehmer

Existenzgründer müssen in ihrem Businessplan eine möglichst realistische Umsatzschätzung abgeben. Will der Gründer bei der Bundesagentur für Arbeit einen Gründungszuschuss beantragen, muss er den Businessplan mit einreichen.  Einige Gründer glauben, nur wenn ihr junges Unternehmen hohe Umsatzerwartungen verspricht, erhalten sie den Gründungszuschuss. Demnach fallen die Umsatzprognosen dann etwas optimistischer aus. Will der Existenzgründer hingegen die… Weiterlesen…

Die Annahme, dass ein Partyservice Lebensmittel liefert und damit der ermäßigten Umsatzsteuer unterliegt, hat der BFH widerlegt. Im seinem Urteil vom 18.12.2008 Az V R 55/06 kommt der BFH in Verbindung mit dem EuGH zu der Auffassung, dass ein Partyservice eine sonstige Leistung erbringt. Diese sonstige Leistung ist mit dem Regelsteuersatz zu besteuern. Als Begründung gibt… Weiterlesen…

Wie der deutsche Steuerberaterverband mitteilte, könnte die bisher vertretene Rechtsauffassung der Nichtabzugsfähigkeit der gezahlten Pauschalsteuer für Sachzuwendungen an Nichtarbeitnehmer nun kippen. Das Niedersächsische Finanzgericht entscheidet. Hannover, 30. Dezember 2013 – Bisher ging das Bundesministerium der Finanzen davon aus, dass die geleistete Pauschalsteuer (wir berichteten bereits) bei nicht betrieblich veranlassten Sachzuwendungen nicht abzugsfähig ist. Was bedeutet… Weiterlesen…

Seit dem 01.01.2007 kann das häusliche Arbeitszimmer nicht mehr steuerlich berücksichtigt werden, wenn es nicht den Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit ausmacht. Dies gilt auch dann, wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Bis zu diesem Stichtag konnten beispielsweise Lehrer und Außendienstler, denen eben oft kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand, zumindest 1.250 Euro jährlich als… Weiterlesen…

Das Europäische Mahnverfahren kann ab dem 12.12.2008 und das europäische Verfahren für geringfügige Forderungen ab dem 1.01.2009 europaweit genutzt werden. Unternehmen im Import bzw. Export können damit leichter bei Zahlungsverzug eines Schuldners agieren. 1. Das Europäische Mahnverfahren Werden bspw. Waren europaweit verkauft, kann der Unternehmer nun bei Zahlungsverzug schneller und kostengünstiger den Käufer mahnen. Sind… Weiterlesen…

Kleinunternehmer, die einen Gesamtumsatz von weniger als 17.500 Euro im Jahr haben, müssen auf ihre Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen. Die Abfuhr der Umsatzsteuer fällt für diese Unternehmergruppe quasi weg. Jetzt hat das Finanzgericht Köln in einem Urteil entschieden, wie der Gesamtumsatz berechnet wird. Köln, 22. Juli 2016 – Die Richter des Landgericht Köln hatten einen… Weiterlesen…

Mit Beschluss vom 08.05.2009 legt das Finanzgericht Münster die Neuregelung aus dem Jahr 2007 für Werbungskosten für häusliches Arbeitszimmer dem Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung vor. Das Finanzgericht sieht einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, der in der Verfassung verankert ist, und hält die Regelung deshalb für teilweise für nicht verfassungskonform. Lehrer hatte geklagt Weil das Finanzamt Werbungskosten… Weiterlesen…

Die Versteuerung des Privatanteils bei einem Lkw kann viele Unternehmer treffen. Nach der allgemeinen Meinung vieler Unternehmer schließt die Einstufung als Lkw bei der Kraftfahrzeugsteuer die Privatnutzung aus.  Das ist ein steuerlich festsitzendes Märchen, denn diese Einstufung bei der Kfz-Steuer spielt bei der umsatzsteuerlichen Beurteilung keine Rolle. Vielmehr ist die Bauart und Einrichtung des Lkw… Weiterlesen…

Häufig beschäftigen Selbstständige ihren Ehegatten im eigenen Betrieb. Dies ist völlig legitim und kann unter bestimmten Voraussetzungen einen Abzug der Lohnkosten als Betriebsausgabe rechtfertigen. Dies gilt jedoch nicht, wenn ein überhöhter Lohn bezahlt wurde. Hannover, 20. April 2014 – In einem jüngst verhandelten Fall ließ das Niedersächsische Finanzgericht den Betriebsausgabenabzug für die Lohnzahlungen an einen… Weiterlesen…

Ein Raucherentwöhnungsseminar, das als Maßnahme des Gesundheitsschutzes vorbeugend durchgeführt wird, kann eine steuerbefreite Heilbehandlung sein. Voraussetzung ist aber, dass eine medizinische Indikation vorliegt. So entschied der XI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) am 26. 08.2014 (Az.: XI R 19/12)  München, 09.12.2014. Die Klägerin betrieb ein Unternehmen als GbR, in dem sie hauptsächlich Seminare zur Raucherentwöhnung durchführte… Weiterlesen…