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Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 15. Februar 2017

Diese Versicherung wird häufig von Beratern abgeschlossen, um eine eventuelle Fehlberatung versicherungstechnisch abzusichern. Versichert wird sich hierbei gegen echte Vermögensschäden. Sach- oder Personenschäden werden in der Regel ausgeschlossen, da sie anderweitig abgesichert sind. Betroffen von einer solchen Versicherung sind meistens Personen in einer beratender oder verwaltender Tätigkeit.

Beispiel:

Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung würde einspringen, wenn ein Steuerberater seinen Mandanten falsch berät und dieser dadurch einen finanziellen Schaden erleidet. Dieser Schaden wird dann von der Versicherung getragen.

Sie sollte nicht mit der Betriebshaftpflichtversicherung verwechselt werden, welche vorwiegend von handwerklich tätigen Unternehmern abgeschlossen wird.

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