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Allgemein

Selbständige können die Kosten für die doppelte Haushaltsführung in tatsächlicher Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Der Bundesfinanzhof hat jedoch in einem Urteil vom 16. März 2010 (Az.: VII R 48/07) entschieden, dass die Höhe der Aufwendungen auch begrenzt sein kann. Luxus ist nicht abzugsfähig Wenn eine Wohnung objektiv gesehen nicht mehr als notwendige Mehraufwendung, sondern vielmehr… Weiterlesen…

Google AdWords hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Werbeform im Online-Marketing entwickeln können und wird von vielen Seitenbetreibern bereits als Pflicht angesehen. Dabei erfordern Werbekampagnen, die über Google AdWords laufen, sehr viel Feingefühl und Können, denn nicht immer gestalten sie sich als erfolgreiche Variante. Grundsätzlich ist der Inhalt einer AdWords Kampagne entscheidend… Weiterlesen…

Die Vertrauensarbeitszeit ist ein immer mehr an Bedeutung gewinnendes System in Unternehmen. Sie kommt vollständig ohne Zeiterfassung auf elektronischem Wege aus und bietet dadurch einige Vor- und Nachteile. Hierbei sollten Sie als Arbeitgeber genau abwägen, ob der Verzicht auf die Zeiterfassung in Ihrem Unternehmen tatsächlich Sinn macht. Denn wie der Name bereits sagt, hat die… Weiterlesen…

Durch den Blätterwald der Zeitungen geistert zurzeit die Zahlt 15,5% für den festen Krankenkassenbeitragssatz ab 2009. Alle gesetzlich Versicherten müssen ab Januar nächsten Jahres diesen Krankenkassenbeitrag zahlen. Der Wettbewerb unter den Kassen geht damit verloren. Sie können nur noch über Zusatzleistungen ihre Versicherten an sich binden. Zusatzleistungen kosten dann wieder zusätzliches Geld, was über eine weitere… Weiterlesen…

Frankfurt/Wien/Zürich, 28. April 2010: 70 Prozent der Internetnutzer glauben, dass sie ihren Ruf im Internet nicht unter Kontrolle haben. Im Internet sind Informationen zu Personen für jeden zugänglich – auch für Personaler und Geschäftspartner. Und das Netz vergisst nichts. Der überwiegende Teil der Internetnutzer befürchtet daher, die Kontrolle über die Wahrnehmung der eigenen Person im… Weiterlesen…

Die Schwerbehindertenvertretung präsentiert sich als eine besondere Form der Arbeitnehmervertretung. In einem Betrieb übernimmt die SBV, wie die Schwerbehindertenvertretung überwiegend bezeichnet wird, zahlreiche Aufgaben, die sowohl langfristig als auch im Alltag vorhanden sind. Die Aufgaben der SBV werden dabei genauestens durch das deutsche Gesetz geregelt. Die wichtigsten Aufgaben Die Schwerbehindertenvertretung ist in einem Unternehmen für… Weiterlesen…

Immer wieder kommt es im Online-Handel zu Abmahnungen von verschiedensten Seiten. Grundsätzlich ist aus diesem Grund in der Branche bereits von einem weitverbreiteten Problem die Rede. Eine Abmahnung kann aus verschiedensten Gründen auf einen Shopbetreiber zukommen. Häufig sind diese Gründe jedoch das Ergebnis von Vergesslichkeit oder auch Unwissenheit. So kann man eine Abmahnung vermeiden Eine… Weiterlesen…

Seit 2008 ist die Gewerbesteuer nicht mehr als Betriebsausgabe abzugsfähig. Eine Doppelbelastung für Gewerbetreibende durch Gewerbe- und Einkommensteuer soll jedoch weitgehend vermieden werden.  Daher kann die au den Gewinn gezahlte Gewerbesteuer bei der Einkommensteuer-Veranlagung eingerechnet und damit erstattet werden. Ermäßigungshöchstbetrag Hat der Gewerbetreibende neben seinen gewerblichen Einkünften noch Einkünfte bspw. aus nichtselbständiger Arbeit oder aus… Weiterlesen…

Wenn es zur Bildung eines Betriebsrats in einem Unternehmen kommt, übernimmt dieser zahlreiche Pflichten und Rechte. Dabei präsentiert er sich immer als eine Vertretung der Arbeitnehmer. Die Rechte und Pflichten, die einem Betriebsrat in einem Unternehmen zugesprochen werden, werden genauestens durch das deutsche Recht geregelt. Jeder Betriebsrat verfügt in einem Unternehmen über ein Mitspracherecht. Dadurch… Weiterlesen…

Die Privatinsolvenz, auch bekannt als Verbraucherinsolvenz, ist eine Möglichkeit, hoch verschuldeten Personen aus der Schuldenfalle zu helfen. Das Ziel einer solchen Insolvenz ist es, die Restschuldbefreiung nach Ablauf der Wohlverhaltensperiode zu erreichen. Diese Wohlverhaltensperiode dauert mindestens sechs Jahre an und verlangt eiserne Disziplin vom Schuldner. Das Insolvenzverfahren läuft dabei in vier grundlegenden Schritten ab. Außergerichtliche… Weiterlesen…