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Lars E.

Die Bundesregierung hat den Unternehmern zum Jahreswechsel ein kleines Steuergeschenk beschert. Die Regelung für Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG), die bis Ende 2007 bestanden hat, wurde parallel zur bestehenden Regelung aus 2008 und 2009, mit einigen Änderungen wieder eingeführt. Wie bei jeder gut gemeinten Änderung, ist die Behandlung der einzelnen Sachverhalte noch komplizierter geworden. Alternative eins –… Weiterlesen…

Erfolgreiche Unternehmen wissen, dass sich der Markt, in dem sie tätig sind, ständigen Veränderungen ausgesetzt ist. Nur die Firmen, die jederzeit auf dem neusten Stand sind, können sich behaupten. Aus diesem Grund ist es von großer Wichtigkeit, seine Angestellten regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen zu lassen. Die Berufsausbildung und das Studium bilden ein solides Fundament, auf… Weiterlesen…

Im ersten Teil „So prüfen Sie Ihren Steuerbescheid“, haben wir Ihnen die Notwendigkeit der Prüfung Ihres Steuerbescheids erläutert. An Hand der 14 Punkte unserer Checkliste können Sie die einzelnen Sachverhalte unkompliziert und sicher abprüfen. Der damit verbundene Arbeitsaufwand lohnt sich in jedem Fall, insbesondere dann, wenn Sie Ihre Nachzahlung vermindern oder Ihre Erstattung erhöhen können… Weiterlesen…

Rechnungen und Quittungen nach allen Regeln der steuerlichen Kunst sachgerecht zu verfassen, ist bekanntlich kein einfaches Geschäft. Die entsprechenden Regeln in den §§14ff UStG wurden in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft, so daß mittlerweile kaum noch jemand wirklich Durchblick hat. Jetzt ist durch das Erste Bürokratieabbaugesetz (wir berichteten) eine kleine Lockerung in Kraft gesetzt… Weiterlesen…

Wer meint, dass das Schreiben von Rechnungen eine Selbstverständlichkeit sei, der irrt gewaltig. Im Laufe der Jahre ist §14 UStG, der die wesentlichen Anforderungen enthält, immer komplexer und unübersichtlicher geworden. Aufgaben über Rechnungen sind damit bei Prüfungslyrikern immer beliebter, weil sie immer mehr Fallen enthalten können. Wir fassen die wichtigsten steuerlichen und kaufmännischen Anforderungen an… Weiterlesen…

Gemäß §85 Satz 1 AO haben die Finanzbehörden die Steuern für alle Steuerpflichtigen gleichmäßig festzusetzen. Nach der übergeordneten Regelung des Art. 3 Abs. 1 GG sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. Das hindert den Gesetzgeber aber nicht, Steuerpflichtige mit verschiedenen Arten der Einkünfteermittlung recht unterschiedlich zu behandeln: der Gewinn eines „voll“ buchführungspflichtigen Unternehmers wird… Weiterlesen…

Nach der Erhöhung der Umsatzsteuer von 16% auf 19%, also um 18,75% zum Jahresanfang scheint sich nunmehr eine erneute Umsatzsteuererhöhung abzuzeichnen, diesmal aber nicht in Gestalt einer neuerlichen Erhöhung des allgemeinen Satzes, gegen die vielleicht sogar der steuergeduldige Michel endlich Widerstand leisten würde, sondern in Form einer Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes von derzeit 7%. Erste… Weiterlesen…

Steuerberater haben ihre ganz eigene Art Rechnungen und Kontoauszüge abzulegen. Junge Unternehmer werden von den Steuerberatern dahingehend erzogen, dass sie die Art und Weise ihrer betrieblichen Rechnungsablage dem Steuerberatersystem anpassen. Wie sieht die typische Ablage eines Steuerberaters aus? Für den Steuerberater ist der Kontoauszug der rote Faden der Buchhaltung. Hinter jedem Kontoauszugsblatt liegen die bezahlten Eingangsrechnungen… Weiterlesen…

Der Berliner Jura-Professor Stefan Klinski, das FÖS e.V. sowie das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut der Universität zu Köln haben eine gemeinsame Studie durchgeführt. In dieser Studie ging es um die Erarbeitung alternativer Lösungskonzepte für die Realisierung von mehr Steuergerechtigkeit. Vor allem in Bezug auf die Besteuerung von privat genutzten Dienstwagen. Die zugrundeliegende Problematik Es wird kritisiert, dass… Weiterlesen…

Die frühere Ansparabschreibung wurde mit dem Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 neu aufgestellt, so dass jetzt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ein Investitionsabzugsbetrag mit Sonderabschreibungen kombiniert werden kann. Entscheidend ist die Betriebsgröße bzw. der erzielte Gewinn im Wirtschaftsjahr – vor Berücksichtigung des Investitionsabzugsbetrages: Bilanzierende Gewerbetreibende – Betriebsvermögen bis 335.000 Euro Bilanzierende Freiberufler – Betriebsvermögen bis 335.000 Euro… Weiterlesen…