Nach 2008 ist der Finanzsektor wieder stark betroffen. Besonders massiv wird sich die Mindesteigenmittelquote auswirken. Bis 30.06.2012 müssen systemrelevante Banken eine Kernkapitalvorgabe von mindestens 9 % erfüllen. Ursprünglich wäre dieses Eigenkapitalniveau erst durch die verpflichtende Einführung von Basel III im Jahr 2013 schlagend geworden. Die Kapitalbeschaffung in so kurzer Zeit könnte sich im aktuellen Marktumfeld… Weiterlesen…
Lars E.
So, oder so ähnlich stellen sich Steuerfahnder bei ihrem Besuch, zumeist am frühen Morgen, vor. Selbst wenn Sie oder Ihr Unternehmen sich aus steuerlicher Sicht nichts vorzuwerfen haben, können Sie in die Ermittlungsmühle der Steuerfahndung geraten. Es genügt vollkommen, dass einer Ihrer Geschäftspartner sich im Fadenkreuz der Steuerfahnder befindet. So geschehen im Jahr 2006, ein… Weiterlesen…
Bei der Abschreibung nimmt es der Gesetzgeber schon ganz genau. Da reicht es nicht etwa, die Anschaffungskosten eines Wirtschaftsgutes auf mehrere Jahre zu verteilen. Stattdessen kommt zusätzlich auch noch die zeitanteilige Abschreibung ins Spiel.Die zeitanteilige Abschreibung ist ein Begriff aus dem Rechnungswesen, der besagt, dass ein Wirtschaftsgut in einem Jahr nur anteilig der Nutzungsdauer in… Weiterlesen…
Jeder, der das Internet benutzt, ist gewissen Gefahren ausgesetzt. So passiert es nicht nur Privatpersonen, dass sie gefährliche Viren auf dem Computer haben. Vor allem Unternehmen sind betroffen. Um gegen diese Schädlingssoftware nun vorzugehen, haben der eco-Verband und das BSI ein Beratungszentrum eingerichtet. Betroffene Kunden erhalten schon bald Unterstützung von Internet Providern, um die bösartige Software… Weiterlesen…
Nicht selten schreibt der Gesetzgeber Dinge in Gesetze, die eine andere als die beabsichtigte Wirkung haben. Das ist auch im Bilanzrecht so. Jetzt da die ersten nach der Bilanzrechtsreform von 2005 aufzustellenden Jahresabschlüsse anstehen fragen sich die Bilanzrechter, ob nicht eine Pflicht zur Unternehmensplanung indirekt im Gesetz stehe. Sind Finanzplanung und Budgetierung neuerdings durch die… Weiterlesen…
Verspannungen, Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen – dies sind typische Krankheitsbilder deutscher Büroangestellter. Schuld daran ist nur allzu oft eine falsche Haltung, die meist durch einen schlechten Bürostuhl verursacht wird. Doch was können Sie dagegen tun? Was ein guter Bürostuhl können sollte Wenn Sie diesen Erkrankungen vorbeugen möchten, sollten Sie darauf achten, dass die eingesetzten Bürostühle möglichst viele… Weiterlesen…
Die meisten Unternehmen nutzen eine Homebanking-Software, um damit ihre Kontoauszüge und Kontoumsätze abzufragen oder Überweisungen und Lastschriften zu verwalten. Allerdings stellt sich bei den Kontoauszügen aus solchen Softwareprodukten die Frage, ob sie der Aufbewahrungspflicht buchführungspflichtiger Unternehmen genügen. Elektronische Kontoauszüge als Nachweis Die aktuelle Rechtsprechung geht davon aus, dass elektronische Kontoauszüge regelmäßig nicht den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten… Weiterlesen…
Der Gesetzgeber verlangt beim Ausstellen von Rechnungen ab einem Rechnungsbetrag inklusive Umsatzsteuer von 100 EUR (150 EUR ab 1.1.2007) unter anderem folgende Angaben: den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundesamt für Finanzen erteilte Umsatzsteueridentifikationsnummer … Der… Weiterlesen…
Einem Unternehmer entstehen bei einer betrieblich veranlassten Abwesenheit Aufwendungen für Verpflegung. Diese tatsächlichen Kosten dürfen jedoch nicht als Betriebsausgabe angesetzt werden. Die getätigten Aufwendungen sind nur in Form von Pauschalen abzugsfähig. Bei einer Abwesenheit, d.h. der Zeitraum vom Schließen der eigenen Haustür bis zum Wideraufschließen derselben, von mindestens 8 Stunden, kann der Unternehmer 6,00 EUR… Weiterlesen…
Eine richtig ausgefüllte Rechnung ist für einen zum Vorsteuerabzug berechtigten Unternehmer die Voraussetzung die ausgewiesene Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück zu erhalten. Dabei muss auch die Steuernummer oder die Umsatzsteueridentifikationsnummer (die sogenannte USt-IDNr)angegeben sein. Und genau da könnte in der Praxis eine Sicherheitslücke bei den Finanzämtern liegen. Da die Steuernummer auf jeder Rechnung aufgedruckt sein muss… Weiterlesen…