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Burnout? Nicht mit mir!

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 7. Februar 2017

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Das Burnout-Syndrom ist zu einem wichtigen Schlagwort unserer Zeit geworden. Immer mehr Menschen leiden darunter, „ausgebrannt“ zu sein.

Doch während man früher einfach mal Urlaub gemacht und sich entspannt hat, bemerken es heutzutage viele vor lauter Stress und Hektik schon gar nicht mehr, dass sie überlastet sind. Das geht dann solange, bis sich die gesamte Anspannung auf einmal entlädt und plötzlich gar nichts mehr „geht“.

Dieses Problem kann nicht nur Sie selbst als Chef betreffen – auch ganz normale Mitarbeiter sind immer häufiger davon betroffen.

Einen drohenden Burnout erkennen

Einen Burnout bei sich selbst zu erkennen, ist sehr schwierig – dafür sollten Sie sich immer wieder Gedanken über Ihre Arbeit und das Verhältnis machen, das sie zu Ihrem Privatleben haben. Wesentlich leichter erkennen Sie einen Burnout bei Ihren Mitarbeitern, wenn Sie richtig hinsehen.

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Mitarbeiter sich in irgendeiner Weise verändert, mit der nicht zu rechnen war, sollten Sie hellhörig werden. Besonders engagierte Mitarbeiter, die plötzlich nicht mehr ihre sonst sehr konstante Leistung erbringen, die sich nicht mehr wie gewohnt für ihre Aufgaben engagieren oder die nicht mehr die übliche Leistung abliefern, könnten unter Umständen gefährdet sein. Besonders wenn sich auch der Umgang mit den Kollegen verändert und der Mitarbeiter beispielsweise durch Aggressivität oder Unfreundlichkeit auffällt, sollten Sie sich Gedanken machen. Sprechen Sie dann Ihren Mitarbeiter darauf an und versuchen Sie, gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Was einen Burnout begünstigt

Ein Burnout wird meist durch zu viel Stress verursacht. Sie sollten allerdings nicht denken, dass dies auf beruflichen Stress beschränkt ist. Natürlich sind knappe Abgabefristen, eine grundsätzliche Überlastung und viele zusätzliche Termine ein Problem, das an der Stressschraube droht. Häufig sind jedoch bei der Entwicklung eines Burnouts auch Probleme im zwischenmenschlichen Bereich mit von der Partie. Ein schlechtes Betriebsklima oder Mobbing im Betrieb können ebenso dazu beitragen wie Schwierigkeiten im privaten Umfeld, beispielsweise Streitigkeiten mit Verwandten. Natürlich können Sie Probleme im Privatleben Ihres Mitarbeiters nicht beeinflussen, aber zumindest an den betrieblichen Stressfaktoren können Sie arbeiten.

Wie Sie gegen das Burnoutsyndrom wirksam vorgehen können und wie Sie im besten Fall vorbeugen können, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Quelle: http://www.business-wissen.de


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