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Einmalige Entscheidung zur Gewinnermittlungsart ausreichend

Von Lars E.

Letzte Aktualisierung am: 28. Januar 2022

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Einmalige Entscheidung zur Gewinnermittlungsart ausreichend
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Der Bundesfinanzhof (BFH) entscheidet mit dem Urteil vom 24.9.2008 Az. X R 58/06 im Sinne der Unternehmer und hilft beim Abbau von Bürokratie. Unternehmer, die als Gewinnermittlungsart eine Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR) verwenden, müssen diese Entscheidung nicht jährlich dem Finanzamt gegenüber wiederholen.  Das gilt, solange der Unternehmer berechtigt ist, den Gewinn mittels einer EÜR nach § 4 (3) EStG darzustellen. Die Gewinnermittlungsart bleibt bestehen, bis der Unternehmer eine andere Entscheidung trifft.

Quelle: BFH, 24.09.2008 – X R 58/06

Bildnachweise: © v.poth/Fotolia.com

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Über den Autor

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Lars E.

Lars schloss 2015 sein Studium in Betriebswirtschaftslehre ab. Anschließend absolvierte er ein Volontariat in einer kleinen Kölner Redaktion. Seit 2017 ist er fester Bestandteil des Redaktionsteams von betriebsausgabe.de. Hier kann er sein fachliches Wissen mit dem Anspruch, verständliche Texte rund ums Steuerrecht zu schreiben, miteinander kombinieren.

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