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Mitgliedsgebühren für XING als Betriebsausgabe

Von Lars E.

Letzte Aktualisierung am: 29. August 2019

Geschätzte Lesezeit: < 1 Minute

Dem Social Networking kommt in der heutigen Geschäftswelt eine große Bedeutung zu. Kontakte werden geknüpft, neue Geschäftspartner kennen gelernt und Verbindungen gehalten. Der wichtigste Anbieter ist in diesem Bereich XING.

Um umfassend von diesem Netzwerk profitieren zu können, gehen viele Unternehmer für einen Jahresbeitrag von knapp 60 Euro eine Vollmitgliedschaft ein. Damit diese Kosten von der Steuer abgesetzt werden können, muss das Profil eindeutig der Geschäftstätigkeit zuordenbar sein. Damit bei der Steuerprüfung keine Missverständnisse aufkommen können, sollten Informationen aus dem Privatleben tunlichst aus dem Profil verbannt werden. Weder Hobbys noch die letzten Urlaubsfotos sollten hier eingestellt werden. Stehen dagegen die eigenen Geschäftsfelder im Vordergrund und die angegebenen Interessen beziehen sich vor allem auf das Knüpfen neuer Geschäftskontakte, wird es bei der Anerkennung der XING Mitgliedsgebühren keine Probleme geben.


Bildnachweise: © golubovy/Fotolia.com

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Über den Autor

Autor
Lars E.

Lars schloss 2015 sein Studium in Betriebswirtschaftslehre ab. Anschließend absolvierte er ein Volontariat in einer kleinen Kölner Redaktion. Seit 2017 ist er fester Bestandteil des Redaktionsteams von betriebsausgabe.de. Hier kann er sein fachliches Wissen mit dem Anspruch, verständliche Texte rund ums Steuerrecht zu schreiben, miteinander kombinieren.

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