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Sicherheit bei Datenentsorgung

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 7. Februar 2017

Die Datenentsorgung in Unternehmen erfordert eine ganze besondere Umsicht.

27.11.2014 – Bei einer echten End-to-End-Security geht es nicht nur um eine sichere Verschlüsselung von Daten. Zahlreiche Aspekte müssen bedacht werden, um Daten sicher und unwiderruflich zu entsorgen.

Datenentsorgung in Unternehmen – Eigenschutz und Schutz von persönlichen Daten

Wenn Unternehmen sensible Daten von ihren Altsystemen entfernen, müssen diverse Aspekte dabei beachtet werden. Nicht nur aus reinem Eigenschutz müssen die Daten dabei unwiderruflich gelöscht werden. So müssen alle personenbezogenen Daten nach den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes entsorgt werden. Darüber hinaus sind aber auch spezielle Maßnahmen und Anwendungen bei allen Gerätschaften notwendig, um die gelöschten Daten tatsächlich zu zerstören und eine Wiederherstellung unmöglich zu machen.

Dienstleister mit Bedacht und Kompetenz aussuchen

In der Regel sind die Unternehmer nicht selbst dazu in der Lage Daten sach- und fachgerecht zu entsorgen. Meist wird daher ein Dienstleister mit dieser Aufgabe betraut. Doch bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters gilt es unbedingt darauf zu achten, dass dieser eine wirkliche End-to-End-Security anbietet. So sollten im Angebot zur Datenentsorgung neben der vollständigen Entfernung der Daten, unter der Berücksichtigung aller gesetzlichen und sicherheitstechnischen Vorgaben, auch eventuell notwendige Entsorgung und Verwertung von Altgeräten sowie eine lückenlose Dokumentation aller Arbeitsschritte enthalten sein. Der Anbieter sollte möglichst eine End-to-End-Security aus eine Hand bieten können, denn so wird eine geschlossene Prozesskette vom Konzept bis hin zur fachgerechten Datenentsorgung gewährleistet.



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