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Software zur Fotobearbeitung im Vergleich

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 7. Februar 2017

Die Fotobearbeitung hat sich nicht nur für die Profis zu einem wichtigen Arbeitsbereich entwickeln können, sondern wird mittlerweile auch bei zahlreichen Privatpersonen verwendet.

 Dabei sind es insbesondere die zahlreichen Möglichkeiten, die ein solches Bildbearbeitungsprogramm mit sich bringt, die für eine wachsende Popularität der Angebote sorgen. Wer Fotos bearbeiten möchte, hat jedoch in jedem Fall die Qual der Wahl.

Programme für die Fotobearbeitung

Mittlerweile ist der Markt der Fotobearbeitung extrem angewachsen. Während man sich in der Vergangenheit überwiegend auf einzelne Programme konzentrierte, reicht die Spanne heute angefangen von den Laienlösungen bis hin zum professionellen Bildbearbeitungsprogramm. Die Kostenspanne bewegt sich durchschnittlich zwischen 70 und 90 Euro. Allerdings gibt es auch Angebote, die wesentlich kostenintensiver sind und mehr als 1.200 Euro kosten. Bevor man sich für den Kauf eines Bildbearbeitungsprogrammes entscheidet, sollte man sich grundsätzlich über die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten und Werkzeuge informieren.

Die Favoriten bei der Fotobearbeitung

In den letzten Jahren haben sich bei der Fotobearbeitung einige Favoriten durchsetzen können. In zahlreichen Tests konnte dabei das Angebot PhotoImpact XL punkten. Obwohl es sich speziell an Webdesigner und Kreative richtet, ermöglicht es eine leichte Handhabung. Mit zwei Bilddatenbanken und zahlreichen Werkzeugen hat es sich insbesondere durch das Preis-Leistungsverhältnis bei den zahlreichen Tests behaupten können. Die einfache Bedienoberfläche und die hochwertige Internetgestaltung runden das Gesamtangebot ab.

Zudem ist das Programm mit einem Befehle-Rekorder ausgestattet, der den eigenen Handlungsspielraum erleichtert. Wer seine Fotos bearbeiten möchte, entscheidet sich mit diesem Programm für eine handliche, in jedem Fall aber auch kompakte Lösung für Beruf und Alltag.

Quelle: http://www.chip.de


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