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Allgemein

Anfang des Jahres sichten viele Unternehmer und Selbstständige ihre Unterlagen bzw. Belege um sie für die Steuererklärung vorzubereiten. Oftmals werden sie einfach nur in einem Ordner oder Karton dem Steuerberater gegeben. Soll der sich doch damit herumplagen. Doch was tun, wenn man merkt, dass Belege für einen betrieblich genutzten Pkw fehlen? Chemnitz, 28. Januar 2016… Weiterlesen…

Gerade Unternehmen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema Ausbildung beschäftigt haben, stehen bei der Einstellung eines Auszubildende oft vor der Frage, welche Vergütung sie diesem zahlen müssen. Hierbei sollte zunächst das Tarifwerk überprüft werden. Sind tarifliche Vereinbarungen vorhanden, sollte man sich an diese halten, sofern sie auf den eigenen Betrieb anwendbar sind. Sollten keine… Weiterlesen…

Reisekosten waren in der Vergangenheit immer wieder Streitthema zwischen Unternehmen und Finanzämtern. Vielfach wurden die Ausgaben ersatzlos als nicht abzugsfähig bewertet, sobald nur ein Hauch von Privatvergnügen für die Reise erkennbar war. Der Bundesfinanzhof geht gegen diese Möglichkeiten nun vor. Es gibt ab sofort die Möglichkeit, die Reisekosten auch bei privaten Reisenutzungen zumindest anteilig als… Weiterlesen…

Existenzgründern werden viele verschiedene Fördermittel von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen einerseits Zuschüsse, die nicht zurück gezahlt werden müssen und andererseits zinsgünstige Darlehen, wie sie oft von der KfW vergeben werden. Im Bereich der Zuschüsse sind insbesondere die Zuschüsse für die Gründungs- und Unternehmensberatung sowie das Gründercoaching Deutschland zu nennen. Daneben sind wichtige… Weiterlesen…

Das deutsche Steuerrecht wird durch zahlreiche Freibeträge charakterisiert. Dabei ermöglicht ein Freibetrag für einen Steuerzahler deutliche Einsparmöglichkeiten. Allerdings können die vorhandenen Beträge nicht von allen Steuerzahlern genutzt werden. Ein Freibetrag unterliegt im deutschen Steuerrecht grundsätzlich entsprechenden Bedingungen. Was ist der Freibetrag? Durch den Freibetrag kann die Steuerbemessungsgrundlage bei einem Steuerzahler minimiert werden. Wenn es zu… Weiterlesen…

Wie in jedem Jahr gibt es auch in 2012 wieder einige Änderungen im Steuerrecht. Die Umsatzgrenze für Ist-Besteuerung wird nicht wieder gesenkt. Wir betrachten alle steuerliche Änderungen, die für Gewerbetreibende wichtig sind. Zunächst einmal gibt es eine gute Nachricht für viele Gewerbetreibende: Die maßgebliche Umsatzgrenze von 500.000 Euro für die Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten im… Weiterlesen…

Schon seit Monaten herrscht ein großer Streit um die zu erhebende Mehrwertsteuer. Ein Unding sei es, so die Gegner der aktuellen Regelungen, dass Restaurants Lebensmittel mit sieben Prozent Mehrwertsteuer ein- und mit 19 Prozent Mehrwertsteuer verkaufen müssten. Noch interessanter wird das Bild, wenn Restaurants ihre Lebensmittel zum Mitnehmen anbieten. Denn dann sind nur sieben Prozent… Weiterlesen…

Aus verschiedenen gesetzlichen Grundlagen ergibt sich eine gesetzliche Buchführungspflicht für bestimmte Unternehmer. Die Pflicht zur steuerlichen Buchführung ergibt sich auch aus § 141 Absatz 1 Nummer 4 Abgabenordnung (AO). Buchführungspflichtige Unternehmer Buchführungspflichtig sind alle Unternehmer die gem. § 1 HGB Kaufleute sind. Dazu zählen alle im Handelsregister eingetragenen Unternehmen, insbesondere: der eingetragene Kaufmann (e.K.),die Aktiengesellschaft (AG),die Gesellschaft mit… Weiterlesen…

Der Bausparvertrag ist eine der beliebtesten Anlageformen der Deutschen, ähnlich wie das Sparbuch. Beide haben jedoch eines gemein: geringe Zinsen für die angesparten Gelder. Dennoch kann sich ein Bausparvertrag in einigen Fällen lohnen. Denn er wird mit Hilfe staatlicher Mittel gefördert. So können beispielsweise Arbeitnehmer, deren vermögenswirksame Leistungen in den Bausparvertrag eingezahlt werden, den Antrag… Weiterlesen…

Optieren, ein wunderschöner Begriff aus dem Steuerrecht. Wenn von optieren gesprochen wird, sind vor allem Existenzgründer und Kleinunternehmer angesprochen. Doch wer eine Option ausüben will, muss sich im Vorhinein Gedanken über die Konsequenzen machen. Der erwirtschaftete Bruttoumsatz darf im vorangegangen Wirtschaftjahr 17.500,- EUR und in laufenden Wirtschaftsjahr voraussichtlich 50.000,- EUR nicht übersteigen. Nur dann kann… Weiterlesen…