München, 16. Juni 2009 – Seit Einführung des Gesundheitsfonds Anfang 2009 zahlen alle Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent in den Gesundheitsfonds ein – der wiederum das Geld an die gesetzlichen Krankenkassen verteilt. Ab Juli 2009 wird dieser Einheitssatz auf 14,9 Prozent gesenkt. Zugleich ist aber mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen… Weiterlesen…
Lars E.
Immer wenn es bei Aufwendungen für die Lebensführung einen Bezug zum Berufsleben des Steuerpflichtigen gibt, sollte geprüft werden, ob ein Ansatz als Betriebsausgabe möglich ist. Das Einkommensteuergesetz sieht vor, dass Ausgaben immer dann als Betriebsausgabe anerkannt werden können, wenn der beruflich entstandene Teil problemlos vom privat genutzten Teil abgegrenzt werden kann. Ist dies nicht der Fall… Weiterlesen…
Im Zug der Wirtschaftskrise wird es für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend schwieriger, einen Kredit zu vernünftigen Konditionen zu erhalten. Der einzelne Unternehmer muss vor dem ersten Kreditgespräch, aufgrund von Basel II und den Ratingrichtlinien, umfangreiche Vorarbeiten leisten. Welche Auswirkungen hat Basel II auf die Kreditvergabe? Basel II ist eine EU-Richtlinie, die die Eigenkapitalhinterlegung der… Weiterlesen…
Am 1. Januar 2007 steigt bekanntlich die Umsatzsteuer von 16% auf 19% (wir berichteten, Gesamtübersicht). Während langfristige Verträge zumeist längst angepaßt wurden und die Sache bei Vorausbestellungen meist eindeutig ist, hat die Steuererhöhung Betrügern genützt und die Preiserhöhungen im Handel vorgezogen. Schwierig wird es aber in bestimmten Einzelfällen. Mit deutscher Gründlichkeit wurden hierfür Einzelregeln aufgestellt… Weiterlesen…
Heute ist die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, der sogenannten Minijobs, in Kraft getreten, mit der die Schröder-Regierung versucht, die Fehler der Überreglementierung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse ersten Legislaturperiode endlich auszubügeln. Der BWL-Bote faßt die wichtigsten Eckpunkte der Reform zusammen. Kernpunkt der Reform ist eine Kehrtwende in der grundsätzlichen Handhabung der Minijobs: die sollen jetzt nicht mehr… Weiterlesen…
Zum Anfang des Jahres wurde im Zuge der Reformen der Formvorschriften die elektronische Form auch für Rechnungen eingeführt. Das bedeutet, daß ab Anfang des Jahres eine Rechnung per EMail steuerrechtlich anerkannt wird, wenn sie eine digitale Signatur trägt. Der folgende Beitrag faßt die derzeit geltenden Rechtsvorschriften hinsichtlich Form und Inhalt von Rechnungen zusammen und kann… Weiterlesen…
Ab 1. Januar 2015 wird erstmals bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde eingeführt. Woran Arbeitnehmer und Arbeitgeber denken müssen. Feste Grenze für Stundenlöhne© DATEV eG Nürnberg, 10. Dezember 2014 – Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit – mit dem Mindestlohngesetz (MiLoG) wird ab 1. Januar 2015 eine feste Grenze… Weiterlesen…
Irland verfügt über Standortvorteile wie zum Beispiel Mitglied der Europäischen Union zu sein, eine englischsprachige Bevölkerung zu besitzen und Konzernen legal dabei zu helfen Steuern zu sparen. Die Unternehmenssteuer liegt bei 12,5 Prozent, wenn denn das Unternehmen in Irland gemanged wird. Der Gründungsort spielt im Vergleich zu den Steuervorschriften in den USA keine Rolle. Firmen… Weiterlesen…
Sowohl große Unternehmen, wie auch kleinere Betriebe und Selbstständige benötigen eine Betriebshaftpflichtversicherung. In einem größeren oder kleineren Betrieb könnten beispielsweise Schäden dazu führen, dass Kunden oder Lieferanten ein Schaden zugefügt wird, etwa durch die Zerstörung von Materialien, Werkzeugen oder Transportmitteln. In solchen Fällen ist das Unternehmen für Schadensersatzansprüche haftbar zu machen, welche über die Betriebshaftpflicht… Weiterlesen…
Das für die Ferienkinder in Ihrer Firma möglichst viel vom Verdienst übrig bleibt, müssen Unternehmer einiges beachten und wissen. Nürnberg, 08. April 2016: Viele Studierende verdienen sich zum Lebensunterhalt etwas dazu. Ein Nebenjob muss häufig sein, denn Bafög und elterliche Unterstützung reichen meist nicht aus, um Studieren, Wohnen und Leben in der Großstadt zu finanzieren. Je nachdem… Weiterlesen…