Stellt ein Unternehmer einen Angehörigen ein, muss er bestimmte Kriterien beachten. Nur so stellt er sicher, dass die entstandenen Kosten als Betriebsausgaben anerkannt werden. Diese Kriterien erläutern wir in den folgenden 5 Punkten. 1. Zusammenhang mit steuerlichen Einnahmen Das gezahlte Arbeitsentgelt muss im Zusammenhang mit der Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung von Einnahmen stehen. Beispiel: Ein… Weiterlesen…
Lars E.
Laut einer Meldung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vom 15. Dezember 2010 soll es in diesem Jahr etliche Änderungen für die Zeitarbeit geben. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz soll zugunsten der Zeitarbeiter überarbeitet werden und in diesem Rahmen auch gleich bereits geltendes EU-Recht umgesetzt werden. Die Änderungen im Einzelnen Unter anderem wurden folgende Änderungen des Gesetzes… Weiterlesen…
Auch im Jahr 2012 ändert sich wieder einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Bereich der Sozialversicherung. Folgende Regelungen sollte der Unternehmer künftig beachten: Beträge zur Rentenversicherung sinken Während die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie zur Arbeitsförderung in 2012 noch unverändert bleiben, verringert sich der Betrag zur Rentenversicherung zum 01.01.2012 von 19,9 % auf 19,6… Weiterlesen…
Die Gewerbesteuer feierte im November 2010 ihren 200. Geburtstag. Sicherlich erscheint das so mancher Kommune als wichtiger Grund zum Feiern, doch der Bund der Steuerzahler (BdSt) sieht das anders. Denn die Gewerbesteuer sollte anlässlich ihres langen Bestandes einmal gründlich überprüft werden, fordert der BdSt. Eine zeitgemäße Steuer müsse sich auch an den aktuellen Geschehnissen im… Weiterlesen…
Der Investitionsabzugsbetrag beschäftigt derzeit die Gerichte. Hintergrund der Sachlage ist die Frage danach, ob ein Investitionsabzugsbetrag, der nicht in voller Höhe gebildet wurde, in den folgenden Jahren erhöht werden darf. Grundlage des Investitionsabzugsbetrages ist die, dass Unternehmer, die eine größere Anschaffung planen, bereits im Vorfeld bis zu 40 Prozent der anfallenden Kosten als Investitionsabzugsbetrag geltend… Weiterlesen…
Wird ein Pkw zu über 50% betrieblich genutzt, wird entweder die 1%-Methode geltend gemacht, oder die Fahrtenbuch-Methode. Sogar nachträglich, jedoch nur bei nicht abgeschlossenem Steuerbescheid, kann die ursprüngliche Entscheidung geändert werden und die 1%-Regel statt der Fahrtenbuch-Methode gewählt werden. Ein Unternehmer beantragte beim Finanzamt, dass er den Privatanteil nach der 1%-Regelung statt nach der Fahrtenbuch-Methode… Weiterlesen…
Bei der Abschreibung nimmt es der Gesetzgeber schon ganz genau. Da reicht es nicht etwa, die Anschaffungskosten eines Wirtschaftsgutes auf mehrere Jahre zu verteilen. Stattdessen kommt zusätzlich auch noch die zeitanteilige Abschreibung ins Spiel.Die zeitanteilige Abschreibung ist ein Begriff aus dem Rechnungswesen, der besagt, dass ein Wirtschaftsgut in einem Jahr nur anteilig der Nutzungsdauer in… Weiterlesen…
Enterprise Resource Systeme (kurz: ERP-Systeme) sind die Basis des Geschäftserfolgs vieler Konzerne und großer Unternehmen. Sie ermöglichen die übersichtliche Durchführung der Rechnungslegung, koordinieren Produktion und Logistik entsprechend den Vorgaben und automatisieren viele weitere Unternehmensfunktionen. Gute ERP-Systeme sammeln und dokumentieren zudem die Daten, die während der Wertschöpfung in das System eingespeist werden. Diese Datenbasis ist ein… Weiterlesen…
Was früher die Disketten waren, sind heute die Speicherkarten. Seitdem man keine Filmrolle mehr in den Fotoapparat einlegt, hat wohl jeder schon einmal eine Speicherkarte in der Hand gehalten. Aber ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie viele verschiedene Karten es gibt? Für viele Geräte, besonders Fotokameras und Handys werden heute Speicherkarten eingesetzt. Da die Handys… Weiterlesen…
Ein SUV ist ein Sports Utility Vehicle, ein großer Personenwagen, ps-stark und oft mit Kuhfänger vorne dran. Ein geländegängiges Spaßgerät also, mit Platz für viel Sportgerät und die ganze Familie. Diesen Spaß vermiest uns jetzt die Politik – noch ein bißchen mehr. Frau Merkel ist geschickter als ihr Vorgänger im Amt: anders als Schröder erhöht… Weiterlesen…