Xing hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Business-Netzwerke weltweit entwickeln können. Die günstigen Mitgliedsgebühren und der internationale Charakter haben das Portal zum Must Have aller Unternehmer, Freiberufler und Experten gemacht. Doch bis heute wissen viele Mitglieder nicht, wie sie Xing als Business-Plattform nutzen sollen. Welche Möglichkeiten bietet Xing? Xing bietet als… Weiterlesen…
Allgemein
Der Unternehmer kann bereits im Jahr 2009 seine Steuererklärungsdaten elektronisch an das Finanzamt senden. Mit dem am 13.11.2008 vom Bundestag beschlossenen Steuerbürokratieabbaugesetz wurden noch weitergehende Änderungen festgelegt. So soll der Unternehmer ab dem Veranlagungszeitraum 2011 alle Steuererklärungsdaten, die das Unternehmen betreffen, elektronisch übermitteln. Ausnahmen gibt es nur bei unbilliger Härte, das Finanzamt kann dann auf… Weiterlesen…
In einigen Bundesländern besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Bildungsurlaub. So gibt es in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hessen, Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie in Schleswig-Holstein entsprechende Regelungen. Der Bildungsurlaub pro Jahr beträgt durchschnittlich fünf Tage und muss den betrieblichen und beruflichen Belangen dienen. Bildungsurlaub in den Stadtstaaten Alle Mitarbeiter sind in… Weiterlesen…
Schüler dürfen während ihrer Ferien arbeiten gehen, ohne dass sie zur Sozialversicherung gemeldet werden müssen. Ferienjob heißt das jedoch nur dann, wenn von vornherein feststeht, dass die Tätigkeit nicht länger als zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage pro Kalenderjahr andauern wird. Für den Arbeitgeber fallen in diesem Fall keine Lohnnebenkosten an. Wie geht’s weiter? Anders ist die… Weiterlesen…
Die Frist für die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung soll laut einem neuen Gesetzentwurf verkürzt werden. Damit sollen EU-Richtlinien umgesetzt werden. Voraussichtlich soll die neue Regelung zum 01.07.2010 in Kraft treten. Die Zusammenfassende Meldung muss immer dann abgegeben werden, wenn innergemeinschaftliche Warenlieferungen oder Leistungen angefallen sind. Neue Frist und Bemessungsgrundlagen Die neue Frist sieht vor, dass… Weiterlesen…
Die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung können bislang nur sehr dürftig steuerlich abgesetzt werden. Das Bundeskabinett hat jetzt beschlossen, mit einem Bürgerentlastungsgesetz diese Regelung zu ändern. Der Gesetzesentwurf besagt, dass alle Aufwendungen berücksichtigt werden sollen, die eine Vorsorge bei der KV und PV absichern, ab 1. Januar 2010 steuerlich besser abzusetzen sind. Mit der… Weiterlesen…
Tätigt ein Unternehmer größere Anschaffungen, überwacht die Finanzverwaltung den dabei entstandenen Vorsteuerabzug 5 Jahre lang. Bei Gebäuden beträgt der Berichtigunszeitraum sogar 10 Jahre. Die Bagatellgrenze liegt bei einem Vorsteuerabzug von 1.000,- EUR, der Nettopreis der Anschaffung damit bei 5.263,- EUR (19% von 5.263,- entspr. 1.000,- EUR). Unterhalb dieser Grenze ist eine spätere Nutzungsänderung unschädlich. Vorsteuerberichtigung… Weiterlesen…
Konflikte unter Mitarbeitern oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen gehören in vielen Unternehmen zum Alltag. Konflikte können, den richtigen Umgang mit ihnen vorausgesetzt, durchaus auch positive Seiten haben. Damit diese allerdings zum Tragen kommen können, wird eine Konfliktlösung benötigt. Dabei hat sich ein vierstufiges System bewährt, welches im Folgenden vorgestellt wird. Dabei sollte in jedem Fall… Weiterlesen…
Die Kosten für Betriebliche Anschaffungen werden vom Unternehmer kurz vor dem Jahreswechsel per Kreditkarte oder ec-Karte bezahlt. Die Abbuchung dieser Ausgaben erfolgt dann oft erst im Januar des Folgejahres. Kreditkarten- und ec-Kartenzahlungen am Jahresende unterliegen dem Zufluss- und Abflussprinzip. Zu welchem Wirtschaftsjahr gehört die Betriebsausgabe? In diesem Fall kommt es nicht auf den tatsächlichen Zahlungszeitpunkt… Weiterlesen…
Der Bundestag hat am 26. März 2009 das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) verabschiedet. Durch die Deregulierung sollen die Unternehmen von vermeidbarem Bilanzierungsaufwand entlastet werden. Als Kostenersparnis rechnet die Bundesregierung mit einer Summe von 1,3 Milliarden Euro. Das Statistische Bundesamt geht sogar noch weiter und rechnet unter Berücksichtigung der Buchführungs- und Inventurerleicherungen mit einem… Weiterlesen…