Künftig muss für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens ein Sammelposten gebildet werden. Vorausgesetzt das Wirtschaftsgut ist selbständig nutzbar und die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind größer als 150 EUR und übersteigen nicht 1.000 EUR. Der gebildete Sammelposten ist im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu je 20% gewinnmindernd aufzulösen. Das Ausscheiden eines Wirtschaftsgutes… Weiterlesen…
Lars E.
Die heftig umstrittene Anlage zur Einkommensteuererklärung, welche die Einnahmen / Überschussrechnung standardisieren sollte, kommt nach heftiger Kritik erst ab dem Veranlagungszeitraum 2005 zum Einsatz. Dann müssen Gewerbetreibende zu Ihrer Anlage GSE der Einkommensteuererklärung die besagte Anlage EÜR abgeben, in welcher sämtliche Einnahmen und Ausgaben ihres Gewerbes aufgeführt sind. Diese Aufstellung konnte bisher nach eigenem ermessen… Weiterlesen…
Zum 01.09.2009 wurden wieder einmal mehr die Beitragssätze zur Sozialversicherung angepasst. Arbeitgeber sollten sich stets zeitnah darüber informieren, da diese Zahlen für die Lohnabrechnung von entscheidender Bedeutung sind. So gilt seit 01.09.2009 ein allgemeiner Beitragssatz von 14,90 Prozent bei den Krankenkassen. Der ermäßigte Beitragssatz liegt bei 14,30 Prozent. Bereits enthalten sind jeweils 0,9 Prozent für… Weiterlesen…
Mit dem Bürgerentlastungsgesetz wird die erste Steuersenkung bereits ab dem kommenden Jahr bemerkbar sein. Das neue Gesetz sieht vor, dass die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung künftig vollständig absetzbar sind und zu den Vorsorgeaufwendungen zählen. Ebenfalls sind die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung, sowie zur privaten Pflegepflichtversicherung vollständig absetzbar. Fälschlicherweise ordnen viele diese Steuersenkung der neuen Bundesregierung zu… Weiterlesen…
In letzter Zeit wird verstärkt über Kurzarbeitergeld berichtet. Und dies, da aufgrund der Finanzkrise viele Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld beziehen mussten. Wie sieht aber der steuerliche Aspekt aus? Laut Steuergesetz ist Kurzarbeitergeld steuerfrei, wenn da nicht Paragraf 32b vom Einkommenssteuergesetz zum Zuge käme. Somit unterliegt das Kurzarbeitergeld dem Progressionsvorbehalt. Dieser bewirkt, dass die Lohnersatzleistung zwar steuerfrei bleibt… Weiterlesen…
Die Identifikationsnummer zur Umsatzsteuer, kurz USt-ID, ist eine wichtige Größe. Diese Nummer erlaubt es Unternehmen, an andere Unternehmen im Ausland, keine Umsatzsteuer zu berechnen. Insbesondere innergemeinschaftliche Lieferungen sind hiervon betroffen. Das sind Lieferungen, die innerhalb der EU stattfinden. Die EU-Kommission bietet nun unter der Adresse http://ec.europa.eu die Möglichkeit, eine Abfrage zu stellen. Die Datenbank wird… Weiterlesen…
Public Relations ist für ein Unternehmen unerlässlich und hat sich auch im Online-Marketing zu einem entscheidenden Arbeitsbereich entwickeln können. Hierbei stehen einem Unternehmen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die im Rahmen der individuellen Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden können. Die Pressearbeit kann sich dabei insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor entwickeln. Welche Möglichkeiten bietet… Weiterlesen…
Ein etwas kurioser Fall ereignete sich in den vergangenen Wochen in vielen Bundesländern: Einzelunternehmer und Personengesellschaften können nämlich einen günstigeren Steuersatz für Gewinne abrechnen, die im Unternehmen verbleiben. Das geht aus § 34a EStG hervor. Dort heißt es, solange die Gewinne im Unternehmen bleiben, können sie geringer versteuert werden, sobald sie entnommen werden, erfolgt eine… Weiterlesen…
Das Kassenbuch per Hand zu führen, also jeden einzelnen Beleg handschriftlich in ein Kassenbuch einzutragen ist mühsam, zeitraubend und Fehler behaftet. Der Unternehmer muss immer parallel einen Taschenrechner oder Tippstreifen bemühen, damit der Saldo pro Zeile stimmt. Weniger Arbeitsaufwand mit der Diesen Arbeitsaufwand kann dem Unternehmer eine abnehmen. Wir haben vier unterschiedliche Programme getestet und… Weiterlesen…
Zum 1. Januar 2005 wurde in Deutschland ein entfernungsabhängiger Wegezoll auch Maut genannt, für Lkws ab 12 Tonnen Gesamtgewicht eingeführt. Die Mautgebühren müssen auf Bundesautobahnen und stark frequentierten Bundesstraße entrichtet werden. Die Höhe der jeweiligen Gebühr ist abhängig von z.B. der Kategorie des Lkws und der Anzahl seiner Achsen. Beispiel zur Erhebung der Mautgebühr Ein… Weiterlesen…