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Gründerlexikon veröffentlicht großen Vergleich der VPA Agenturen

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 7. Februar 2017

Diente das Internet früher hauptsächlich als Quelle für Recherchearbeiten, so sind die Möglichkeiten heute weit größer. Das „Arbeiten im Internet“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der virtuelle persönliche Assistent (VPA) ist einerseits eine Möglichkeit Geld mit dem Internet zu verdienen.

virtuelle persönliche Assistentin (VPA) © Cornelia Menichelli / pixelio.de

Andererseits ist der VPA gerade für Selbstständige ein freier Mitarbeiter, der Ihnen viel Zeit und Kosten sparen kann.

Leistungen auf Honorarbasis

Virtuelle Assistenten arbeiten entweder auf selbstständiger Basis oder als Angestellte in Agenturen. Beide bieten Ihre Leistungen auf Honorarbasis, in den meisten Fällen auf Stundenbasis an. Die Preisangebote stellen sich dabei gerne in ansteigenden Pauschalen dar. Hiermit wird dem individuellen Bedarf der Auftraggeber Rechnung getragen. So können Sie einen VPA einmalig beispielsweise im Rahmen eines größeren Projektes einsetzen. Sie können die VPAs jedoch auch regelmäßig für bestimmte Arbeiten „buchen“.

Unternehmer sparen sich durch den Einsatz eines Assistenten

  • Raumkosten für die evtl. notwendige Anmietung eines Büros. Von Strom und allen weiteren Nebenkosten ganz zu schweigen.
  • Kosten für Mobiliar, Hard- und Software – Ihr Mitarbeiter muss schließlich einen Arbeitsplatz mit eigenem PC-Zugang haben.
  • Personalkosten – gelegentlich sollte man seinen Mitarbeiter auf eine Fortbildung schicken um auf dem laufenden zu bleiben.
  • Nicht zu vergessen: Ihre Zeit. Den wer seine Bürokratie selbst erledigt, der wendet Zeit auf. Zusätzliche Zeit, meistens freie Zeit, die Ihnen der Erholung oder Ausarbeitung Ihrer Ideen dienen könnte.

Ein Kostenvergleich zeigt in jedem Fall auf, dass der stundenweise Einsatz eines Assisstenten günstiger ist, als alles selbst zu erledigen.

VPAs auch für Jungunternehmer geeignet

Aber nicht nur bestehende Unternehmen profitieren von den online verfügbaren Mitarbeitern. Fangen Sie doch schon in der Gründungsphase an zu sparen und lassen Sie

  • die Kontaktdaten für die Kundenakquise aufbereiten
  • die PowerPoint Presentation für die Vorstellung Ihres Produktes erstellen.
  • Briefe Korrektur lesen. Sind alle Pflichtangaben drin? Ist der Text gut formuliert?
  • Angebote schreiben – die Vorlagen und Angaben stellen Sie natürlich zur Verfügung!

Gerade wer sich im kaufmännischen Bereich schwer tut, der kann mit Hilfe eines Assistenten einen professionellen Eindruck bei der Kundschaft hinterlassen. Der große Vergleichstest der VPA Agenturen In einer übersichtlichen Tabelle wurden im Gründerlexikon VPAs verglichen. Das E-Book finden Sie unter: VPA – virtuelle Assistenten im Vergleich. Nur soviel: Es sind bei weitem nicht alle Agenturen gut, geeignet und vor allem seriös, wir haben einige getestet.

Quelle: Vergleich verschiedener VPA-Dienste: Ihr persönlicher Virtueller Assistent

 



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