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Porto selber drucken mit Stampit

Von: Frank Schroeder • Veröffentlicht: 7. Februar 2017

Vielen sind sicher noch die Frankiermaschinen aus früheren Zeiten bekannt, heute kann mit Stampit von der Deutschen Post jeder sein Porto selber drucken.

Um Stampit nutzen zu können, muss man von der Website der Deutschen Post eine kostenlose Software herunterladen und sein Portokonto aufladen.

Vorteile durch Stampit

Dadurch, dass immer mehr Filialen der Deutschen Post geschlossen werden und es auch nur wenige Agenturen gibt, ist es oft problematisch und aufwendig, Briefmarken zu kaufen. Mit Stampit hat man sozusagen immer das passende Porto griffbereit. Mit Stampit kann man aber auch Adressaufkleber drucken, sogar direkt aus Word, Excel oder Outlook. Außerdem bezahlt man mit Stampit für Inlands- und EU-Pakete 1 Euro weniger, als bei Portokauf in der Filiale.

Verschiedene Versionen von Stampit

Stampit gibt es in der Home-Version, die sicher auch für kleine Unternehmen anfangs völlig ausreichend ist und in der Business-Version, die man anwenden muss, wenn man mehr als 50 Euro Porto pro Woche umsetzt. Die Business-Version hat noch ein paar Zusatzfunktionen gegenüber der Home-Version.

Kosten von Stampit

Bei Stampit fällt eine einmalige Lizenzgebühr an, die in der Home-Version etwa bei 10 Euro und in der Business-Version bei ca. 80 Euro liegt. Danach ist die Nutzung kostenfrei und wenn man viel verschickt, sind diese Kosten auch schnell wieder eingespart.

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Quelle: http://www.deutschepost.de


Bildnachweise: © Cybrain/Fotolia.com

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