Das Kassenbuch ist eine Aufzeichnung der täglichen Bargeschäfte, also Bareinnahmen und Barausgaben. Mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel kann man einfach, zeitnah und schnell dieser täglichen Arbeit nachkommen. Man sollte jedoch dabei beachten, dass derartige Aufzeichnungen zu manipulieren sind. Es wird von der Finanzverwaltung unterstellt, dass man Zeilen nachträglich einfügen oder auch entfernen kann, was bei einem… Weiterlesen…
Allgemein
Seit 2007 müssen Steuerpflichtige Schecks zur Umsatzsteuer bereits 3 Tage früher als bisher einreichen. Einige Unternehmer bezahlen ihre Umsatzsteuervorauszahlung nicht per Banküberweisung, sondern stellen Verrechnungsschecks aus, die beim Finanzamt abgegeben werden. Genau diese Schecks müssen seit diesem Jahr drei Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingereicht werden. Andernfalls können Säumniszuschläge in Höhe von einem Prozent der… Weiterlesen…
Nicht nur die Mehrwertsteuer steigt mit satten 3% und macht den Unternehmern das Leben schwer, sondern auch die Versicherungssteuer, welche zufälligerweise auch 16% betrug und nun auf 19% angehoben wurde. Der Unternehmer kann diese Verteuerung zwar als Betriebsausgabe ansetzen, aber nur, wenn es sich auch um eine betriebliche Versicherung handelt. Ausgenommen von der Steigerung der… Weiterlesen…
Das Jahressteuergesetz 2009 wurde am 19.12.2008 vom Bundesrat verabschiedet und am 24.12.2008 verkündet. Im Gegensatz zum Entwurf des Gesetzes wurde die geplante hälftige Beschränkung des Vorsteuerabzugs für Fahrzeugkosten zurückgenommen. Das bedeutet für den Unternehmer, dass er weiterhin die volle Vorsteuer bei Anschaffung eines Fahrzeuges geltend machen kann. Das gilt ebenfalls für die Vorsteuer aus den… Weiterlesen…
. Das scheint ja in Deutschland derzeit die Mode zu sein. Jeder der Geld sparen will, schickt seine Angestellten in die Kurzarbeit. Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, was unterm Strich bezahlt wird. Danke dabei an kurzarbeit-aktuell.de für den gelungenen Rechner. Außerdem erhält man auf der Seite auch viele weitere nützliche Infos zu den Themen… Weiterlesen…
Die Aufbewahrung von geschäftlichen Unterlagen ist eine Pflicht, die viele Unternehmer, die die nicht verwenden, verzweifeln lässt. Denn zahlreiche Belege müssen aufbewahrt werden und binden somit nicht nur finanzielle Mittel, sondern benötigen zusätzliche Räumlichkeiten. Anders als allgemein gedacht, können aber bestimmte Unterlagen auch auf Datenträgern wiedergegeben werden. Anforderungen an die digitale Aufbewahrung Bücher, Jahresinventare, Zollbelege, Jahresabschlüsse… Weiterlesen…
Betriebsfahrzeuge werden in der Regel auch zu privaten Zwecken genutzt. Daher ist es notwendig eine Privatkorrektur der anfallenden Kfz-Kosten vorzunehmen. Dazu existieren zwei grundlegende Methoden, welche sich allerdings in ihrer Gewinnauswirkung sehr deutlich unterscheiden können. Zum Einen die so genannte 1%-Methode, welche eine pauschale Ermittlung des privaten Nutzungsanteils ausgehend vom Bruttolistenpreis des Kfz ist. Zum Anderen… Weiterlesen…
Jeder Kleinunternehmer hat das Recht zur Regelbesteuerung zu optieren. Nutzt der Unternehmer diese Möglichkeit, ist er für die folgenden fünf Jahre an diese Option gebunden. Mit Ablauf dieses Zeitraums kann der Kleinunternehmer die Zweckmäßigkeit der Option prüfen und gegebenenfalls bei seinem zuständigen Finanzamt widerrufen. Mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres kann der Unternehmer dann die Kleinunternehmerregelung… Weiterlesen…
Ein Unternehmer nimmt ein Darlehen zur Begleichung seiner privaten Einkommenssteuer Nachzahlung auf. Die aus der Aufnahme dieses Darlehens resultierenden Schuldzinsen sind keine Betriebsausgabe. Die private Einkommensteuer dient nicht dem Erwerb, der Sicherung oder Erhaltung von Einnahmen. Sie ist somit genau wie die angefallenen Schuldzinsen dem persönlichen Bereich bzw. der privaten Lebensführung zuzuordnen und demzufolge einkommenssteuerrechtlich… Weiterlesen…
Sie sind Betreiber einer gewerblichen Accounts – prima, durch die Hinterlegung Ihrer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer können Sie Netto-Rechungen von ebay erhalten. Netto-Rechungen bedeuten für Sie als vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmer, dass Sie dem Finanzamt die Umsatzsteuer schulden und gleichzeitig diesen Betrag als Vorsteuer geltend machen können. Als Kleinunternehmer müssen Sie die Umsatzsteuer auf den entsprechenden Betrag ebenfalls abführen, können aber, da… Weiterlesen…