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Allgemein

Seit 2007 müssen Steuerpflichtige Schecks zur Umsatzsteuer bereits 3 Tage früher als bisher einreichen. Einige Unternehmer bezahlen ihre Umsatzsteuervorauszahlung nicht per Banküberweisung, sondern stellen Verrechnungsschecks aus, die beim Finanzamt abgegeben werden. Genau diese Schecks müssen seit diesem Jahr drei Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingereicht werden. Andernfalls können Säumniszuschläge in Höhe von einem Prozent der… Weiterlesen…

Wir haben sie schon vor Augen, die Preise für Benzin. Unbeirrt und rastlos schnellen sie in die Höhe. Die Ölmultis schieben auch in Zukunft die steigende Nachfrage sowie sich verändernde Absatzbedingungen vor. Den Staat wird es auch nicht mehr interessieren als heute, der verdient ja daran. Unternehmer können eventuell nicht mehr alle Benzinkosten als Betriebsausgaben… Weiterlesen…

Nicht nur die Mehrwertsteuer steigt mit satten 3% und macht den Unternehmern das Leben schwer, sondern auch die Versicherungssteuer, welche zufälligerweise auch 16% betrug und nun auf 19% angehoben wurde. Der Unternehmer kann diese Verteuerung zwar als Betriebsausgabe ansetzen, aber nur, wenn es sich auch um eine betriebliche Versicherung handelt. Ausgenommen von der Steigerung der… Weiterlesen…

Die Mautgebühr für Pkws wird in vielen Nachbarländern Deutschlands, wie z.B. Österreich, Schweiz oder Tschechien für die Benutzung der Autobahnen, Schnellstraßen oder Stadtautobahnen mittels einer Vignette erhoben. Bspw. kostet eine 10-Tages-Vignette in Österreich für einen PKW 7,70 Euro. Die Vignette muss gut sichtbar an der Frontscheibe angebracht sein. In Deutschland wird bisher noch keine Gebühr… Weiterlesen…

Die Aufbewahrung von geschäftlichen Unterlagen ist eine Pflicht, die viele Unternehmer, die die  nicht verwenden, verzweifeln lässt. Denn zahlreiche Belege müssen aufbewahrt werden und binden somit nicht nur finanzielle Mittel, sondern benötigen zusätzliche Räumlichkeiten. Anders als allgemein gedacht, können aber bestimmte Unterlagen auch auf Datenträgern wiedergegeben werden. Anforderungen an die digitale Aufbewahrung Bücher, Jahresinventare, Zollbelege, Jahresabschlüsse… Weiterlesen…

. Das scheint ja in Deutschland derzeit die Mode zu sein. Jeder der Geld sparen will, schickt seine Angestellten in die Kurzarbeit. Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, was unterm Strich bezahlt wird. Danke dabei an kurzarbeit-aktuell.de für den gelungenen Rechner. Außerdem erhält man auf der Seite auch viele weitere nützliche Infos zu den Themen… Weiterlesen…

Betriebsfahrzeuge werden in der Regel auch zu privaten Zwecken genutzt. Daher ist es notwendig eine Privatkorrektur der anfallenden Kfz-Kosten vorzunehmen. Dazu existieren zwei grundlegende Methoden, welche sich allerdings in ihrer Gewinnauswirkung sehr deutlich unterscheiden können. Zum Einen die so genannte 1%-Methode, welche eine pauschale Ermittlung des privaten Nutzungsanteils ausgehend vom Bruttolistenpreis des Kfz ist. Zum Anderen… Weiterlesen…

Das Jahressteuergesetz 2009 wurde am 19.12.2008 vom Bundesrat verabschiedet und am 24.12.2008 verkündet. Im Gegensatz zum Entwurf des Gesetzes wurde die geplante hälftige Beschränkung des Vorsteuerabzugs für Fahrzeugkosten zurückgenommen. Das bedeutet für den Unternehmer, dass er weiterhin die volle Vorsteuer bei Anschaffung eines Fahrzeuges geltend machen kann. Das gilt ebenfalls für die Vorsteuer aus den… Weiterlesen…

Ein Unternehmer nimmt ein Darlehen zur Begleichung seiner privaten Einkommenssteuer Nachzahlung auf. Die aus der Aufnahme dieses Darlehens resultierenden Schuldzinsen sind keine Betriebsausgabe.  Die private Einkommensteuer dient nicht dem Erwerb, der Sicherung oder Erhaltung von Einnahmen. Sie ist somit genau wie die angefallenen Schuldzinsen dem persönlichen Bereich bzw. der privaten Lebensführung zuzuordnen und demzufolge einkommenssteuerrechtlich… Weiterlesen…

Ermittelt der Unternehmer seinen Gewinn über die Einnahme-Überschuss-Rechnung, kurz EÜR, kann er 2007 mit einer Steuerersparnis rechnen. Für die EÜR gilt das Abflussprinzip, d.h. Ausgaben sind in dem Jahr zu erfassen, in dem sie getätigt wurden. Bei regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen gilt die Ausnahme: wird die Zahlung spätestens 10 Tage nach Ende des Jahres fällig und… Weiterlesen…